Rated 4/10
Experimente in den 60er. Mau und lau interessiert keine Sau.
Rated 4/10
Experimente in den 60er. Mau und lau interessiert keine Sau.
Rated 6/10
Ein psychedelisches Zeitdokument mit poetischem Anspruch: Forever Changes von Love ist ein faszinierendes Kaleidoskop aus Folk, Rock und orchestralen Arrangements. Trotz seiner künstlerischen Ambitionen wirkt das Album stellenweise überladen und emotional distanziert.
Rated 4/10
Schräges Punk Rock & Metall Album ohne gute Tracks.
Rated 8/10
Schönes aber nicht geniales Album .. who the fuck is Rio
Rated 4/10
Mäßiges Album aus früher Rockgeschichte. Es ist weder gut, noch stilprägend.
Schräge Mischung aus Punk, Geschrei und Heavy Metal, bei der das Feuer leider nicht überspringt.
Rated 6/10
Interessantes, aber zu gewaltiges Hardrock Live-Epos.
Rated 6/10
Ein bissiges, eigenwilliges Album mit typischem Mark E. Smith-Sound. Highlights wie „Glam-Racket“ und das ironische „Lost in Music“-Cover stechen hervor. Leider wirken einige Tracks unfertig und monoton. Für Fans interessant, für Neulinge sperrig. Solide, aber kein Meilenstein.
Rated 4/10
Orientierungslos Hardrock/Punk Album, was vom Namen her mehr verspricht, als es hält. Leider wirkte keines der Stücke in irgendeiner Form inspirierend oder reiztz zum wiederhören. Schade.
Rated 8/10
Ein musikalisch kurzweiliges Album voller britischem Indie-Chaos und Charme. Mit witzigen Texten und roher Energie erzählen Pete Doherty und Carl Barât von Freundschaft, Streit und Sehnsucht. Unperfekt, aber genau deshalb so fesselnd.
Rated 10/10
Album voller Emotion und Eleganz! Es vereint Synthpop-Perfektion mit tiefgründiger Melancholie. Neben dem Welthit „Take On Me“ glänzt besonders „The Sun Always Shines on T.V.“ mit dramatischer Intensität und epischem Sound. Jeder Song ist ein atmosphärisches Erlebnis – ein Klassiker, der immer wieder begeistert. 😊
Rated 6/10
Solides aber unspektakuläres Soul Album.
Rated 6/10
Nettes Gitarrrenalbum für einen gechillten Saturday Afrernoon.
Rated 2/10
Geschmacklose Verharmlosung von pädophlilen Fantasien. Es wird einem schlecht beim zuhören.
Rated 6/10
Ruhiges gemütliches Album mit angenehmer Stimme sauber ohne nachhaltig prägende Songs.
Rated 8/10
Das Album zeigt eine rohe, energiegeladene Performance mit nahtlosen Übergängen zwischen Tracks wie „Da Funk“, „Rollin’ & Scratchin’“ und „Alive“. Kritiker lobten die dynamische Mischung und die Club-Atmosphäre, auch wenn manche die fehlende Abwechslung bemängelten. „Real arround the World“
Rated 10/10
Das Meisterwerk der Smiths – bissig, melancholisch, musikalisch brillant. „There Is a Light That Never Goes Out“ – eine der schönsten Hymnen der Popgeschichte: Sehnsucht, Tod und Liebe in einem Song. Die Zeile „To die by your side is such a heavenly way to die“ ist pure Poesie. „Bigmouth Strikes Again“ – ironisch, treibend, ein Klassiker des Indie-Rock. „The Boy with the Thorn in His Side“ – verletzlich und klanglich elegant, ein Vorgriff auf Morrisseys Solopfaden. 😊😊😊 Jede Accord ein purer Genuss FCK off auf M Altersstarrsinn 👍
🧠 Genialität
Johnny Marrs Gitarrenarbeit ist ein Geniestreich – komplex, melodisch, nie aufdringlich. Morrissey liefert Texte zwischen Spott und Sehnsucht, die bis heute nachhallen.
Ein Album wie ein literarisches Werk – düster, schön, unvergesslich.
Ein Werk brasilianischer Musik, das mit seiner Mischung aus psychedelischem Folk, Barock-Pop und MPB (Música Popular Brasileira) viele musikalische Ideen vereint. Die Produktion ist dicht und komplex, oft überladen, was den Zugang erschwert. Einzelne Stücke wie „Cais“ oder „O Trem Azul“ stechen hervor, doch insgesamt fehlt es dem Album aus dieser Perspektive an emotionaler Klarheit und struktureller Kohärenz.
Das explosive Solo von Tenorsaxophonist Paul Gonsalves über 27 Chorusse in „Diminuendo and Crescendo in Blue“ brachte das Publikum in Ekstase und Ellington zurück ins Rampenlicht. Trotzdem bleibt der emotionale Funke aus. Die Virtuosität ist unbestreitbar, aber stilistisch bleibt es ein respektvoller Blick auf ein Genre, das mich nicht interessiert.
Rated 4/10
Trotz Burkes kraftvoller Stimme bleibt das Album hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Songauswahl wirkt uneinheitlich, und der emotionale Tiefgang fehlt oft.