Reviews by larsen1

Schreckliches, schier endloses Album mit vielen N-Wörtern, Jungs die Ihre Mutter lieben und blödsinnigen Sounds ( z.B Badewasser). Das Album ist weder cool noch Kult; es ist wie des Hundes Kackhaufen .. er gehört in die Tüte und dann in den Biomüll.

Like a PrayerMadonna

Rated 10/10

Like a Prayer” ist ein faszinierendes Stück, das spirituelle Themen mit persönlichen Erfahrungen verbinde. Madonna selbst hat den Song als metaphorische Darstellung der spirituellen Kommunikation zwischen einem Menschen und einer höheren Macht beschrieben1. Die Zeilen “When you call my name it’s like a little prayer / I’m down on my knees, I wanna take you there” sprechen von einer tiefen Demut und Hingabe, die durch das Gebet ausgedrückt wird. Es ist ein Lied, das die transformative Kraft des Glaubens und der spirituellen Verbindung hervorhebt.
Express Yourself: Dieser Song ist eine kraftvolle Hymne der Selbstbehauptung und Unabhängigkeit. Madonna ermutigt darin, sich nicht mit zweitklassiger Behandlung zufriedenzugeben und stattdessen nach Respekt und einer echten, liebevollen Beziehung zu streben. Es ist ein Aufruf, die eigene Stimme zu erheben und sich selbst treu zu bleiben.
Cherish: Ein fröhlicher und optimistischer Song, der die Freuden einer romantischen Liebe feiert. Mit seinem eingängigen Refrain und der leichten Melodie erinnert “Cherish” an die unbeschwerte Seite der Liebe und die Bedeutung, jemanden zu haben, den man wertschätzt und der einem nahesteht.
Diese Songs zusammen zeigen die Vielfalt von Madonnas Album “Like a Prayer”, das sowohl tiefgründige als auch erhebende Themen behandelt und damit eine breite Palette menschlicher Emotionen und Erfahrungen abdeckt. In “Promise to Try” zeigt Madonna eine verletzliche Seite und bietet gleichzeitig Trost und Hoffnung. Es ist ein Lied, das die Zuhörer dazu bringt, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken und die Kraft zu finden, vorwärts zu schreiten. Ein wirklich berührendes Stück, das die emotionale Tiefe des Albums “Like a Prayer” unterstreicht. 😊

Afrikanische Rhythmen mit soliden Gitarren und Schlagzeugelementen. Leider sind die starken ethnischen Einflüsse schwierig und führen zu einem schwachen Gesamteindruck. Hierdurch verliert sich das Konzept des Albums. Gute Einzelsongs haben sich auch nicht aufgetan.

ParanoidBlack Sabbath

Rated 10/10

Paranoid - die Geburtsstunde des Heavy Metal. Es ist ein Song für die Ewigkeit und das Mantra des Album. Es ist für seine Zeit ein Meilenstein und als Gesamtwerk in sich schlüssig, energiegeladen und immer wieder gerne zu erleben. Ozzy zu seiner besten Zeit. Herauszuheben sind die ruhige Ballade „Planet Carvan“, die Energiebombe „Iron Man“ sowie mein Geheimtipp mit exzellentem Gitarrensolos „Fairies Wear Boots“.ein einfach geile Platte 🤘🏽😊.

Ein bisschen Swing und ein bisschen Jazz angeführt von einer Bontempi Orgel und einem frühzeitlichen E-Bass sind gar nicht so schlecht. „Green Onion“ ist weltbekannt und „Mo Onion” ist ok. “Twist & Shout” ist eine Erinnerung an frühere Tanzschulzeiten. Aber alles in allem ist das Album ok.

Dub HousingPere Ubu

Rated 2/10

Experimentelles Gejaule von einem Zufallsgenerator. Dieses Gewimmer als PostPunk zu bezeichnen ist eine Beleidigung anlle Punker. Jeder mit einem Hauch von Musikverastand wird sich die Sinnfrage stellen - warum musste ich das Album zu Lebzeiten hören und warum gibt es Kritiker die das Album als eins der besten ihrer Zeit empfinden - Es ist gequirlter Shit.

Unspektakulären Hip Hop Album eines Wutan Clan Mitgliedes. Das beste daran, ist dass es nicht total nervig ist und deswegen die Skiptaste erst recht spät bzw. seltener getippt wurde. Trotzdem ist das flüssige Schwer eher stumpf als scharf.

Heute präsentieren wir Rock aus der Garage … Dumm, Dumdum dudum dumm “Seven Nation Army”. Aber das ist nicht alles was das Album zu bieten hat. Harte Songs wie z.B “Hypnotize” & “Black Math” oder Songs mit einer starken Frauenstimme “In The cold, cold night” sowie ein kleine Country Homage “It’s True That We Love One Other”. Spätesten beim nächsten Fußballgroßereignis wird es wieder durch die Arenen schallen … Dum…DumDum..

Ein französisches Album mit Ambiente und Synthesizer Sound. Das Album klingt stellenweise ganz ordentlich, enthält aber auch schwerverdauliche Experimente. Es selber ist kein Song herausragend. Vielleicht wären der Startsong “Playground Love”, “Cementry Party” und “Dead Bodies” für eine Wiederholung geeignet - aber nur an ganz dunklen Tagen.

Es ist ein Album, das die rohe Energie und den ungestümen Geist des Punkrock einfängt. Es ist ein solides Werk, das die Hörer mit seiner Direktheit und Energie auflädt. Die Band liefert eine Performance, die sowohl roh als auch raffiniert ist, was eine gute bis durchschnittliche Bewertung rechtfertigt.
Die Highlights des Albums sind zweifellos die Tracks “Bored Teenagers”, “Gary Gilmore’s Eyes” und “On Wheels”. “Bored Teenagers” verkörpert die jugendliche Unruhe und den Drang nach Veränderung, der für Punk so charakteristisch ist. “Gary Gilmore’s Eyes” ist ein kultureller Kommentar, verpackt in einem eingängigen Rhythmus, der zum Nachdenken anregt. “On Wheels” hingegen ist ein energetischer Track, der die Freiheit und das Aufbegehren der Punk-Bewegung symbolisiert.
Insgesamt ist es ein Album, das die Essenz des Punk einfängt und dabei eine Palette von Themen behandelt, die sowohl persönlich als auch politisch sind. Es ist ein Album, das man hören sollte, um die Anfänge des Punkrock zu verstehen und die Energie dieser Ära zu erleben.

DocumentR.E.M.

Rated 10/10

Wunderschönes Album mit ausgereifter Musik und tollen Songs. “The One I Love” einer der schönsten R.E.M Songs überhaupt. “The End Of The World” leider heute aktueller als früher und “The Finest Worksong” immer gut zu hören. Dieses Album fesselt den Hörer ohne ihn festzuhalten, es erheitert ihn ohne albern zu sein. Es ist schön das ein Document mit “The One I Love” ❤️ gibt 😊

NevermindNirvana

Rated 10/10

Als Mönchengladbacher, der 1989 neunzehn Jahre alt war, hat das Konzert von Nirvana in Mönchengladbach eine besondere Bedeutung für mich. Es war nicht nur ein Konzert einer aufstrebenden Band, sondern ein Erlebnis, das mich tief berührt und geprägt hat. Nirvana trat am 7. November 1989 im B-52 auf und zeigte schon damals, dass sie etwas Besonderes waren.
Die Energie in der Luft war elektrisierend, als die Band mit Songs wie “About a Girl” und “Polly” die Bühne betrat. Es war, als hätte Kurt Cobain direkt zu mir gesprochen, als er seine Seele in jedes Wort legte. Dieses Konzert war mehr als nur eine Ansammlung von Liedern; es war eine Offenbarung, ein Vorgeschmack auf das, was “Nevermind” später für die Welt bedeuten würde.
Als ich “Nevermind” zum ersten Mal hörte, fühlte ich mich sofort zurückversetzt in jene Nacht in Mönchengladbach. Die Texte, die Melodien, die ganze Atmosphäre des Albums erinnerten mich an die unvergessliche Erfahrung, Zeuge der Geburt einer Legende zu sein. Für mich als Mönchengladbacher und als jemand, der in den prägenden Jahren seiner Jugend diese Band live erleben durfte, ist “Nevermind” nicht nur ein Album – es ist ein Stück meiner eigenen Geschichte.
Das Album und das Konzert sind für mich untrennbar miteinander verbunden und repräsentieren eine Zeit des Aufbruchs und der musikalischen Revolution. Nirvana und “Nevermind” haben nicht nur die Musikwelt verändert, sondern auch mein Leben. Deshalb verdient dieses Album nicht andres als 😊👍😊

Ein sehr interessantes Album und ein gelungenes künstlerisches Gegenstück zu Beatles und Rolling Stone. Sehr ernstes konzeptionelles Album mit sehr guten Songs z. B. “Wouldn’t Be Nice”, “Sloop John B”, “I Waiting For Today” oder meinem Geheimtipp “Here Today”. Den Beach Boys gelang der Stilwechsel vom Good-Feeling Strand Sound hin zu Einbindung von ernsten Themen in die Synthesizer geprägte Pop Musik. Kein Wunder, dass die Kritiker seinerzeit Jahre brauchten um dies zu verstehen. Respekt 👍👍.

DrunkThundercat

Rated 4/10

Seltsames Album aus Lounge, R&B und Rap Musik. Einige Stücke schlummern unauffällig vorbei und andere nerven schon was. Hörbar war das Stück mit Wiz Khalifa „Drink Dat“. Waren da in einem Song tatsächlich Schnarch- und Pfurzgeräusche? Na ja ich werde es wohl nie erfahren weil sich ein ReHear nicht aufdrängt.

60er Jahre Album, das sicherlich vom Klang der „Beatles“ geprägt war. Stellenweise klingt es auch nach den frühen „Simon and Garfunkel“. Das Album hat einen eigenen hörbaren Stil. Herausragende Stücke haben sich aber nicht herauskristallisiert. Brauchbar sind „The Village Green“, „Last of The Steam Powered Steam“, „Village Green“ & „People Take Picture from Each other“. Im Gesamteindruck ist das Album ganz ok.

„Don‘r You Want Me“, genialer 80er Wave. Aber nicht alles auf dem Album. „Do or Die“ ist ein Geheimtipp, „I am In Law“ klingt wie Depeche Mode im „Memento Mori“, „Seconds“ und „Darkness“ sind typischer Human League Sound. Aber leider sind auch manche Songs etwas eintönig. Trotzdem komme ich wieder auf „Dare“ zurück.

Open the Door, hear the sound and a pint for free to all guest with Irish father and a scotch Mother. Tolles Album das einen gedanklich auf die britischen Inseln bringt. Man hört Folk ind Rockklänge die gut aufeinander abgestimmt sind. Great Songs are „And A Bang On The Ear“ and „Fisherman’s Blues“, „When We Will Be married“ (Tip) and the 2005 Bonus Track „Meet me at the Station“. will come back.

Film Album eines 70er Jahres Bollywoodfilms. Ja es ist so schlimm wie diese Einführung zu beschreiben mag. Die Tracks führen zwar nicht zu Kopfschmerzen aber ein mehrfaches Hören steigert das Migräne Risiko. Eine Aufnahme in die 1-Star-Galerie hat auch der Song “Mera Pyar Shalimar”. Ein Cha Cha für die Skip Taste.

Rockiges Album mit starken Folk und Westerneinflüssen. Das Album ist durch die E-Gitarre stark Energie geladen. Gut ist “Tuesday Gone”, “Free Bird” und “Simple Man”. Trotzdem hat das Album Längen und recht viel Mainstream, so dass es nicht unmittelbar zum wiederholen inspiriert.

Das Album (es heißt übrigens “In a Doghouse”) der amerikanischen Indie Band ist eine Mischung aus Folk und Punk mit ordentlichen (“Hate My Way”, “Rabbits Dying”) aber auch mal anstrengenden Songs (“Vicky’s Box”, “America”). Ein bisschen klingt es wie die B 52’s. Am besten gefiel mir “Green”. Insgesamt ist da Album etwas zu unrund aber es wäre schade es trotz der anstrengenden Songs nicht mehr zu hören.