Rated 8/10
Sie legt hier ein Album vor, das sich wie ein stiller Stromschlag anfühlt: weich, aber mit Nachhall. Die Songs gleiten zwischen flüsternder Intimität und präzise gesetzten Pop‑Momenten, die nie protzen, sondern wirken.
„Lunch“ schneidet mit spielerischer Frechheit durch die Luft, „Birds of a Feather“ schwebt federleicht und trifft trotzdem mitten ins Gefühl. Finneas baut ihr Klangräume, die minimal wirken, aber voller feiner Details stecken. Ein modernes Pop‑Werk, das sich nicht aufdrängt, sondern bleibt.