Reviews by larsen1

TruthJeff Beck

Rated 6/10

Ordentlicher Rock der 60er mit schönen Riffs. Insgesamt aber doch zu durchschnittlich.

✝Justice

Rated 4/10

Anfänglich ordentliches aber dann stets nerviger werdendes Album. Das schönste war das Ende zu erreichen.

Ordentliche 90er Jahre Musik die gut zu hören ist auch durch die Country Einschläge. Überdurchschnittlich ist aber nur „There She Goes“

Ein Album das nicht meine Musik ist aber mit viel Emotionen und Veränderungswillen. „House of Rising Sun“ ist eine Gänsehautinterpretation.

Es ist ein kompromissloses Album voller rauer Emotionen und düsterer Atmosphäre. Mit einer markanten Stimme und mutigem Stilwandel hin zu *New Wave* und *Punk* gelingt ihr ein Werk, das auch heute noch unter die Haut geht.

SMiLEBrian Wilson

Rated 4/10

Unfassbar schlechtes Album mit Musik wie von einer Beatles-Cover-Band im falschen Jahrzehnt. Es passen weder Stil, Zeit noch Konzept und es bleibt ein qualvolles Gejaule.

Soul MiningThe The

Rated 6/10

Ein atmosphärisches Album voller Melancholie und introspektiver Texte. Es beeindruckt mit kunstvoller Produktion und starken Songs wie *Uncertain Smile* und *This Is the Day*. Doch einige Tracks wirken weniger zugänglich, sodass das Gesamtbild etwas unausgewogen bleibt – faszinierend, aber nicht für jeden ein Volltreffer.

Das selbstbetitelte Debütalbum ist ein Mix aus Punk, New Wave und Rock. Es überzeugt mit einer markanten Stimme, und Songs wie *Brass in Pocket* oder *Precious*. Dennoch fühlt sich das Album manchmal unausgewogen an – während einige Tracks kraftvoll und prägnant sind, wirken andere weniger inspiriert. Die Produktion ist solide, aber nicht herausragend, und der Sound wechselt zwischen roh und poliert. Insgesamt ein starkes, aber nicht makelloses Debüt.

Solides aber anstrengendes Album mit destruktiver Attitüde. Es ist keine Musik die Spaß macht aber deswegen trotzdem auch gute Aspekte vorweist.

Das Album markiert ihre psychedelischem Indie-Rock. Tracks wie "Not If You Were the Last Junkie on Earth" und "Boys Better" überzeugen mit eingängigen Hooks und punkiger Attitüde.

Die Platte hat ordentliche Momente, verliert sich aber manchmal in ihrer eigenen Trance, wodurch einige Songs weniger einprägsam wirken.

Solider Britpop ohne Highlight. Konnte ich mir „mal“ anhören, gerne auch mal wieder. „Pounding“ war echt gut.