Rated 8/10
Gutes Queen Album, das auch die Rock Fähigkeiten der Band erkennen lässt („Stone Cold Crazy“). Top Song dieses Albums ist zum Wiederhören ist aber „KillerQueen“.
Rated 8/10
Gutes Queen Album, das auch die Rock Fähigkeiten der Band erkennen lässt („Stone Cold Crazy“). Top Song dieses Albums ist zum Wiederhören ist aber „KillerQueen“.
Rated 10/10
Das Album fängt mit „Being Boring“ an, einer eleganten und melancholischen Hymne über Erinnerungen, Verlust und das Streben nach Bedeutung. Der Song kombiniert eine tiefgründige Textur mit schwebenden Melodien – ein Highlight der Band.
„So Hard“ bietet einen starken Kontrast: Eine dynamische, ironische Betrachtung von Konflikten in Beziehungen, unterstützt von einem treibenden Beat und cleveren Lyrics. Diese zwei Tracks verdeutlichen die emotionale Bandbreite des Albums und machen es zu einem zeitlosen Klassiker. Perfekt! 😊
Das Album ist ein faszinierendes Projekt, das mit seiner melancholischen Atmosphäre und britischer Nostalgie überzeugt. Die Band um Damon Albarn liefert ein Album, das musikalisch vielschichtig ist, aber auch bewusst Grenzen überschreitet. Songs wie "History Song" und "Herculean" mit ihrer düsteren Eleganz beeindrucken, fehlt es einigen Tracks an Dynamik und Wiedererkennungswert
Die Mischung aus Dub, Rock und britischem Songwriting ist einzigartig, doch das Album bleibt insgesamt eher zurückhaltend und könnte mehr Höhepunkte vertragen. Wer sich auf die ruhige, nachdenkliche Stimmung einlassen kann, findet hier jedoch einige musikalische Perlen und Vorsicht der Schluss-Song im Ska Stil verlangt dem Hörer seh viel ab
Abwechslungsreiches solides Album mit guten Songs. Mit diesem Album gelingt der Interpretin ein Inspirations Feuerwerk. Songs wie „Big Exit“, „A Place Called Home“ erinner schon an Kate Bush u.a. zu ihrer besten Zeit. Gerne Wiederhören.
Rated 6/10
Gutes Album im typischen Door‘s Groove. Es entstand in der Gründungsphase dess“Hardrock Café“, dass auch der B-Seite ihren Namen gab. Inhaltlich fehlt die frische und die Inspiration der Band. Man erkennt, dass Jim mit seinen sonstigen Problemen nicht klar kam und deswegen ist das Album auch nur solider Durchschnitt.
Rated 6/10
Abwechslungsreiches In Köln produziertes New Wave Album mit deutlichen Punk Elementen. Es war nett zu hören und über das Chaos der Produktion zu lesen. Aber ein Wiederhören drängt sich nicht auf.
Rated 8/10
Gelungenes aber nichh spektakuläres Beach Boys Album mit den Top Songs „Danc Dance Dance“ und „Don‘t Hurt Me Sister“. Geniesst den heißen Tag am Strand mit Lichtschutzfaktor 50.
Rated 6/10
Etwas Lounge, etwas Jam, etwas Elektro insgesamt ein ordentlicher Cocktail guter Laune.
Rated 6/10
Wave geprägte Frauenstimme mit dem Sound der 80er, rau, wild und konfrontierend . Ganz ok - aber auch nicht mehr.
Rated 4/10
Extrem aggressives Metal Album das overpaced und ausser Wut und Gewalt kaum musikalisch ist -definitiv kein Hörgenuss.
Rated 8/10
Es ist ein Meisterwerk des alternativen Rocks, durchzogen von kosmischen Themen und experimenteller Kühnheit. Dieses vierte Studioalbum, veröffentlicht im Jahr 2006, zeigt die Ambitionen der Band mit bombastischen Klängen, komplexen Texten und einem Gefühl von Größe.
Mit Tracks wie "Starlight" und "Supermassive Black Hole" beweist Muse ihr Händchen für eingängige Melodien und genreübergreifende Klänge, die spacige Atmosphären mit tanzbaren Rhythmen verbinden. "Knights of Cydonia", das ikonische Finale, ist ein sechsminütiges Epos mit Western-Vibes, treibenden Beats und eindringlichen Vocals—ein perfekter Abschluss für ein Album, das vor Drama nur so strotzt. Gerne mal wiederhören.
Rated 6/10
Erfrischendes Techno-Trance Album mit guten Sounds , die aber alle ein wenig zu oberflächlich klingen. Nett zu hören.
Rated 6/10
Schönes aber nich spektakuläres frühes Beatles Album, mit dem Songs „All My Loving“ & „Please Mr. Postman“. Insgesamt etwas zu viel Beat und zu wenig Gefühl.
Exzellente kubanische Klänge, eingefangen in einem Wim Wenders Film. Speziell aber gut.
Rated 6/10
Solide englisches Rockalbum einer Band, die auch mehr drauf hat als „Eileen“. Gut zu hören aber kein überdurchschnittliches Potpourri.
Rated 10/10
Tina auf dem Höhepunkt Ihres Schaffens. Ihr gelingt eine perfekte Symbiose zwischen Soul und Rock. Mit dem fulminanten Leitsong „Private Dancer“, und den Hits „What‘s Love Got To do with it“ und „I can‘t Stan The Rain“. Aber auch die weiteren Songs gliedern sich excellent ein. 👍
Rated 8/10
Gelungenes Debüt Album, in der Zeit nach Cobain. Rockig, fresch und fetzig. Tolle Songs in diesen Grunge Ableger sind "This is a call“,
"I'll stick around“ & "Big Me". Gutes Rockwerk.
Rated 6/10
Das Album zeigt eine Band, die bereit ist, neue Wege zu erkunden, ohne ihre Wurzeln zu vergessen. Der experimentellere Sound im Vergleich zu den minimalistischen Alben davor ist erfrischend, doch nicht immer vollständig überzeugend. Solide Lounge Musik zum berieseln an Strand- oder Poolbar.
Tracks wie "On Hold" stechen durch ihre Innovation und Eingängigkeit hervor – vor allem durch das inspirierende Hall & Oates-Sample. Doch andere Stücke wirken mitunter etwas unfertig oder zu zaghaft, um wirklich im Ohr zu bleiben.
Rated 6/10
Verwunderliches Album eines kanadischen Songwriters mit einer interessanten Hommage Carmina Burana in „Oh What a World“ sowie eines brauchbaren Song „14th Street“. Der Rest mag trocken, britisch und künstlerisch wertvoll sein, kurzweilig ist er nicht.
Rated 10/10
Eine geniales Konzeptalbum. Gut auf einander abgestimmt. Viele Highlights und sich aufbauende Spannung., große Varianz in elektronischen und Rockelementen. Aus seinen Mauern ausbrechen - gilt es nur für den Rockstar des Album - oder gilt es viel mehr zeitlos für jeden der in verfahrenen Mustern oder Zwängen feststeckt ? 😊😊👍