Rated 6/10
Solides Groove- und Hardrock Album, etwas Pepper und etwas Power aber keine Songs für den Heavy Heaven.
Rated 6/10
Solides Groove- und Hardrock Album, etwas Pepper und etwas Power aber keine Songs für den Heavy Heaven.
Rated 6/10
Schöne Songs aus den 70ern in einer Mischung aus Beatles und Bob Dylan. Bester Song ist „The Endless Plan of Fortune“
Rated 6/10
Es ist ein Album, das den unverkennbaren Stil dieser schottischen Dream-Pop-Pioniere zur Schau stellt. Mit seiner ätherischen Atmosphäre, den klanglichen Texturen und hypnotischem Gesang transportiert es die Zuhörer in eine entrückte Klangwelt.
Während Stücke wie „Lorelei“ und „Ivo“ meisterhaft die Balance zwischen Schönheit und Mystik verkörpern, sind andere Tracks weniger prägnant. Es ist ein Album, das nicht sofort zugänglich ist und Zeit braucht, um geschätzt zu werden.
Rated 6/10
Es ist ein ikonisches Konzeptalbum, das mit seiner Mischung aus Progressive Rock und Sci-Fi-Elementen beeindruckt. Besonders der titelgebende Track „2112“, ein episches 20-minütiges Werk, zeigt die Virtuosität der Band und ihre Fähigkeit, eine komplexe, dystopische Geschichte musikalisch umzusetzen. Die technische Brillanz ist unbestreitbar.
Allerdings führt die intensive Länge einiger Stücke zu einer nicht einfachen Zugänglichkeit der Progressive-Rock Stücke sind. Es fehlt stellenweise an Variabilität und emotionaler Leichtigkeit, um die anspruchsvollen Passagen besser auszugleichen.
Rated 2/10
Buh Iih Bäh Aua Aua Bum Bum - dieser Schrott ist Dum Dum
Rated 8/10
Es ist ein facettenreiches Album, das seinen eigenen psychedelischen Kosmos schafft. Es besticht durch seine experimentellen Klanglandschaften, harmonischen Gesänge und kraftvollen Melodien. Tracks wie „My Girls“ und „Summertime Clothes“ sind hypnotisch und zugleich energetisch, was das Album zu einem immersiven Erlebnis macht. Die Kombination aus elektronischen Beats und organischen Klängen verleiht dem Werk eine einzigartige Atmosphäre.
Rated 6/10
Das Album ist zweifellos ein gutes Beispiel der alternativen (Indi) Rockmusik, aber es ist nicht jedermanns Sache. Mit seiner Mischung aus surrealen Texten, abrupten Dynamikwechseln und einer Prise Indie-Charme hat es Kultstatus erlangt, doch nicht alle Stücke sind gleichermaßen überzeugend.
Die Highlights des Albums – wie „Debaser“, „Wave of Mutilation“ und „Monkey Gone to Heaven“ – zeigen die kreative und chaotische Energie, die die Pixies auszeichnet. Frank Blacks eindringliche Schreie gepaart mit Kim Deals sanften Backing-Vocals schaffen eine einzigartige Dynamik. Die Mischung aus Surf-Rock, Punk und experimentellen Elementen gibt dem Album eine unverkennbare Note.
Jedoch gibt es Momente auf *Doolittle*, die an Zugänglichkeit einbüßen und etwas repetitiv wirken können. Einige Tracks fühlen sich weniger inspiriert an und scheinen hinter den stärkeren Songs zurückzubleiben. Dies lies den Eindruck erwecken, dass das Album als Gesamtwerk nicht durchgehend überzeugt.
Rated 6/10
Ordentliches Punk/Junk Album aus UK der Mid-70er mit zwei guten Tracks „The Next Big Thing“ und dem Cover von „I Got You Babe“. Die weiteren Tracks sind durchschnittlich punkig.
Rated 6/10
Pina Colada, Pool, chillen und „Inner City Life“. Brauchbare Trance & Lounge Klänge aber keine hall wach Momente.
Unstrukturiertes Jazz und Bigband geklimpert ohne angenehme Passagen. Als Hotelbar Sound ok aber nicht wirklich gut.
Rated 6/10
Durchschnittlicher Hardrock ohne Genialität. Etwas rauh, etwas grob und ordentlich wild. Leider ohne echten Hit.
Rated 6/10
Solider Indie Pop mit guter Stimme aus einem Mix von Kate Bush und Suzie & Banshees. Gut durchzuhören aber auch nich fesselnd.
Rated 6/10
R&B kann auch solide sein, wenn Stimme und Musik sich in einem sinnvollen und abgestimmten Gesamtwerk wiederfinden, wie hier die Engländerin 2002 gezeigt hat.
Rated 6/10
Durchschnittliche Zusammenstellung von Blues und Balladen gemäß Bob. Ein guter Song war „Ballad of the Thin Man“. Ansonsten keine Kracher.
Rated 8/10
Gutes Heavy Metal Album, mit allem was das Eisen braucht. Glut, Gefühl und Gitarre. Top Titel sind „Children of The Damned“, „Run To The Hills“ und „Hellowed Be Thy Name“.
Rated 8/10
Gutes Heavy Metal Album, mit allem was das Eisen braucht. Glut, Gefühl und Gitarre. Top Titel ist die Ballade „Strange Ways“ aber auch das „Phantom of the Opera“. Gerne mal wieder.
Rated 8/10
Man hört das Album und staunt über die Jahreszahl 1972/72. Fortschrittlich gelungen Hardrock Album gradlinig und ohne Schnörkel. Top Song ist die Ballade „Change“. Es hat Spaß gemacht insbesondere mit der ersten Songs.
Rated 4/10
Das Album mag zwar als Kultklassiker gelten, aber leider ist nicht viel Positives daran zu finden. Die Musik ist chaotisch und unharmonisch, was das Zuhören zu einer echten Herausforderung macht. Die kratzige und schrille Stimme trägt nicht gerade zur Freude bei. Besonders enttäuschend ist der Song "No Xmas for John Quays", der mit seinem monotonen und düsteren Klang eine traurige Stimmung verbreitet. Insgesamt ein unterdurchschnittliches Hörerlebnis im Kontext von Rock und Punk.
Rated 8/10
Vor dem Hintergrund von Keyboards und treibenden Rhythmen überblickt Cohen die globale Landschaft mit präzisem, unerschrockenem Blick: Das eröffnende „First We Take Manhattan“ ist eine ominöse Fantasie , gebündelt in kryptische Bilder. „I am Your Man“ ist ein Song, dass die Schroffheit seiner Stimme zur Geltung bringt. Super Album, gerne zum Wiederhören.
Rated 8/10
Garagen Rock mit viel Piano und Avantgarde Elementen. Es braucht zweimal oder dreimal hören um das Konzept zu verstehen. Top Tracks sind „Red Rain“ oder „White Moon“. Gerne mal wieder „bangen“.