Reviews by larsen1

Die ist das Album, das der Grund für die Trennung von Simon & Garfunkel war. Es wird immer die Frage bleiben, welches Potential wäre gemeinsam abgerufen wurde. So bleibt das einzig nennenswerte, dass es der Grund für die Trennung war und musikalisch verweilt es im gehobenem Durchschnitt.

70er Disco Klassiker „We are Family“ & „Lostcin Music“ machen das Hören zur Party, leider etwas zu eindimensional.

Ordentliches Brit Pop Album mit teilweise guten Klänge. Es ist ebenso seltsam wie wunderbar. Unter der heiteren, computergenerierten Atmosphäre und der kitschigen Fassade von Gesprächen über gladiatorenartige Zusammenstöße zwischen Mensch und Maschine mit Emotionen in Wirklichkeit eine düstere Betrachtung von Liebe und Überleben in einer unergründlichen Welt ist Let’s hear it again.

Take Me ApartKelela

Rated 6/10

Solides Woman Voice R&B aus 2017 als passende Begleitmusik zum Mojito - aber nich grandios.

Solides Beat Album der mid 60er mit einigen Country Elementen ohne aber eine Faszinationsbogen aufzuspannen. Gute Songs waren „My Back Page“ und „Have Yoe Seen Her Face“.

Peter Who? Ich kannte den Interpreten nicht, aber die Songs „Show Me The Way“ und „Baby I Love Your Way“ ließen die Synapsen springen. Tolles Live Rock Album der 70er. Die Ballade „Lines On My Face“ und der Headbanger „Money“ verleihen dem Album eine echte Stadion-Atmosphäre. Da geh ich noch mal hin.

CloserJoy Division

Rated 8/10

„Closer“ ist Joy Divisions zweites und leider letztes Studioalbum, das wenige Monate nach dem tragischen Tod des Leadsängers Ian Curtis veröiwurde. Das Album nimmt den Hörer mit auf eine düstere und emotionale Reise, die von introspektiven Texten und der melancholischen, aber zugleich kraftvollen Musik begleitet. Das Album überzeugt durch seine musikalische Vielfalt und Tiefgründigkeit. Die Kombination aus düsteren Synthesizern, dynamischen Basslines und schneidenden Gitarrenriffs verleiht „Closer“ eine einzigartige Klanglandschaft. Besonders hervorzuheben sind Tracks wie „Isolation“ und „Heart and Soul“, die eine hypnotische Atmosphäre schaffen und die Intensität von Curtis' Gesang unterstreichen.

**Texte und Emotionen:** Ian Curtis' Texte sind tiefgründig und emotional aufwühlend. Sie spiegeln seine inneren Kämpfe wider und bieten einen bewegenden Einblick in seine Psyche. Stücke wie „Twenty Four Hours“ und „The Eternal“ sind besonders eindringlich und lassen den Hörer die Verzweiflung und Isolation spüren, die Curtis empfand. Es ist ein monumentales Werk, das die dunklen Tiefen der menschlichen Erfahrung erforscht. Mit seiner emotionalen Intensität und musikalischen Raffinesse ist es ein Meilenstein der Musikgeschichte.

Sehr kurzweiliges Reggae Album mit typischen Jamaikanischen Songs und dem Wunsch „Legalize It“. Richtig gut ist „Igziabeher“. Gut für die nächste Jam-Session.

Eigenwilliges schottisches Potpourri aus Trance Elemente und Rockelementen. Das ganzheitliche Konzept erschließt sich nicht beim ersten hören. Insgesamt aber hörbares Gesamtwerk z.B „Medication“.

Trance- und Space Rock Album mit experimentellen Klangerlebnissen aber ohne Ear-Catcher. Um in tiefere Sphären des Alls einzutauchen fehlt es am roten Faden.

Das Album besteht aus vier Kompositionen, die durch Übereinanderlegen von Tonbandschleifen unterschiedlicher Länge erstellt wurden, und wurde als Klanginstallation konzipiert, um die angespannte, ängstliche Atmosphäre eines Flughafenterminals zu entschärfen. Diesem Album Pionierarbeit war Ambient-Musik. Es mag zwar künstlerisch wertvoll sein oder zur Hintergrundberieselung taugen aber es war definitiv kein Hörgenuss.

Wild GiftX

Rated 6/10

Das Album präsentiert einen unverwechselbaren Punkrock-Stil der Band, der Roots-Rock, Country, Blues, R&B und Rockabilly vereint. Es sind energiegeladene Songs mit unverkennbarer Note. Insgesamt ganz ok aber insgesamt ohne spektakulären Song.

Sehr kurzweiliges Indie Album aus den USA mit einer ruhiger Atmosphäre und dadurch einprägsamen Slngs. Diese sind musikalisch gut und weisen eine experimentelle Raffinesse aus. Besonders gefallen haben mir „The Spatrk That Bled“, „A Spoonful Wheights a Ton“, „Race for The Prize” und „Waitin‘ For a Superman“. Gerne mal Wiederhören.

Intensives power geladenes Stone Rock Album. Es sind gut abgestimmte harte Gitarren Sounds mit interessanten Trance und Vocal Elementen. Kein Song ist wirklich langweilig. Jeder Song unterscheiden sich gerade soviel von den anderen, dass das Album insgesamt noch ein Kunstwerk ist. Die Sogs haben oft ein tolles finish. Tolle Songs sind „Regular John“, „Avon“, „If Only“, „Walking on the Sidewalk“, „The Bronze“ und mein Geheimtipp „Spiders on The Vineguaeds“.

Schöne Stimme in einem sehr ausgewogenem Album. Die Texte sind klar und melodisch unterlegt. Dem Album fehlen aber magische Momente um es über einem guten Durchschnitt bewerten zu können. Bester Song ist „Let Me Love you Like A Woman“. In „Not All Who Wander Are Lost“ lässt die Interpretin Ihre phänomenale hohe Stimme aufblitzen.

Experimenteller Brit-Pop mit wenigen lichten Augenblicken. Das die Truppe etwas drauf hat zeigt sie in „Brinful of Asha“. Ordentlich ist auch „Good To Be On Road Back Home“ und mystisch „Norwegisn Wood“. Insgesamt aber keine überdurchschnittliche Platte.

Interessantes Album mit dem gelungenen aus Klassikelementen und 80er Punkrock. Beeindruckende europäische Tango-Rhythmen in „ Nocturnal Me“, guter opener in „Silver“ und tiefgründige Spannung in “The Killing Moon“. Das Album brauch sich nicht hinter R.E.M oder Simple Minds zu verstecken. Sehr gutes Werk 😀

Tolles Country Album im Honky Tonky Stil. Saubere Sounds treffen auf ein raue Stimme und stimmige kurzweilige Musik. Topsongs sind „Boxcars“ und „Honky Tonk Masquerade. Gerne mal wieder auf‘s Country.