Rated 4/10
Mäßiges Album der 70er im Gibsy Stil. Zwar hat das Album einige passable Momente in „Pear of the Wuarter“ und „The Boston Rag“ , doch alles im allem ist unterdurchschnittlich.
Rated 4/10
Mäßiges Album der 70er im Gibsy Stil. Zwar hat das Album einige passable Momente in „Pear of the Wuarter“ und „The Boston Rag“ , doch alles im allem ist unterdurchschnittlich.
Rated 8/10
Gelungenes fetziges Album im Punk und New Wave Stil in der Wechselzone von 70er und 80er. Es macht Spaß das Album zu hören, dass kaum Längen hat. Zeitlos sind die Songs „One Way Or Another“ & „Heart Of Glass“. Überraschend gut sind aber auch „Fade Away and Radiate“ und „11:59“.
Ein Blues-Album an der Schnittstelle von Pop, Rock, Gospel, Blues und Soul“, mit einer Reihe „kurzer, druckvoller“ Songs, „die gut angeordnet sind, um zwischen mitreißender Balladenkunst und mitreißender Ausgelassenheit zu schwanken. „My Girl“. „Wonderful World“ und „Satisfaction“ sind reizvolle Coverversionen bekannter Titel.
Rated 10/10
Exzellentes Album mit einer schlüssigen Attitüde im Smiths Stil. Tolle Songs sind „Now my hart is Full“, „The more you ignorieren …“, „Why don‘t You find out yourself“ und „ Speedway“. Das Album kombiniert die ruhige Stimme von Morrisey mit guten Elektro und Bass Sounds. 😊👍
Für meine Ohren unerträgliches Album, dass ich zur Vermeidung von chronischen Kopfschmerzen nach 5 Songs abrechen musste - das ist der bislang (nach 385 Titeln) tiefste Tiefpunkt im Mariannengraben.
Rated 8/10
Es ist eine beeindruckende Mischung aus Grunge, Hardrock und Metal, die die Essenz der frühen 90er Jahre perfekt einfängt. Das Album markiert den Beginn einer neuen musikalischen Ära, die von der Seattle-Grunge-Bewegung angeführt wurde. “Alive” ist das Highlight des Albums. Mit seinen kraftvollen Gitarrenriffs und markanter Stimme ist es ein Song, der sofort ins Ohr geht und lange im Gedächtnis bleibt. “Black” ist mein persönlicher Favorit. Die emotionale Tiefe und die melancholische Melodie machen diesen Song zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Das Album besticht durch seine rohen, emotional geladenen Texte und die kraftvolle Instrumentierung. Jeder Song erzählt eine eigene Geschichte und trägt zur Gesamtatmosphäre des Albums bei.
Rated 2/10
Kopfschmerzen hervorrufendes Katzengejammer mit Samba und Salsa Tönen. Man erkennt wie schrecklich lange 27 Minuten sein können.
Rated 6/10
Sehr kompliziertes Konzeptalbum mit echt schrägen bis fast unhörbaren Songs. Es gibt aber auch sehr ordentliche Stücke, die die Einordnung des Albums des Songwriters und Tausendsassa ein wenig retten. Hierzu zählen „Hang down your Head“, „Time“, „Gun Street Girl“ und auch „Downtown Train“.
Rated 6/10
„Walk On The Blind Side“ ist das Markenzeichen dieses teilweise durchschnittlichen Album ohne sonstigen Höhen und Tiefen. Brauchbarere Beats der frühen 70er.
Rated 8/10
Solides Album mit guter Qualität aus dem 67er Summer of Love. Das Album variiert geschickt mit Country und Rocken Roll Elementen. Gute Songs sind „Shade of Grey“ und „Early Morning Blues & Greens“. Gern mal Wiederhören.
Rated 8/10
Sehr amüsantes elektronisches Album aus Frankreich. Ruhige klare Weltraumklänge mit tollen Vocals begleitet. Die Single-Auskopplungen „Sexy Boy“, „All I Need“ und ganz besonders „Kelly watch the Stars“ sind sehr hörenswert. Wiederhören, wenn’s mal einer Entschleunigung bedarf.
Rated 2/10
Grausiges Funky gequietschte. Leider Meilen weit von Night Fever entfernt. Zum Glück gibt es die funkige Skiptaste.
Rated 6/10
Das Solo-Debütalbum bietet soliden Gesang und zeigt ihre Fähigkeiten als Songwriterin. Die Songs sind gut komponiert und angenehm anzuhören, auch wenn sie nicht unbedingt spektakulär sind. Manns Stimme verleiht den Tracks eine besondere Note, und die Produktion ist sauber und professionell. Insgesamt ein solides Album.
Rated 8/10
Tolles Hard Rock Album. Mit rauhen rohen Songs. Highlights sind das sensationelle Gitarren-Solo „One“, der Teaser „… And Justice For All“ sowie der Opener „Blackend“. Gerne mal Wiederhören.
Rated 10/10
Ausgezeichnet Album mit REM in reinform. „Stand“, „Orange Crush“ und mein Geheimtipp „World Leader“ zeigen das volle Potential der Band mit einprägsamen Stimmen und tollen Texten - Mega- 😀👍
Rated 6/10
Das Album hat das Genre Trip-Hop maßgeblich geprägt. Das Album bietet eine seinerzeit neuartige Mischung aus Hip-Hop, Soul, Reggae und elektronischen Elementen, die eine einzigartige, atmosphärische. Es hat mit "Blue Lines" einen neuen Sound kreiert, der viele Künstler inspiriert hat. Tracks wie "Unfinished Sympathy" und "Safe from Harm" sind Paradebeispiele für die gelungene Fusion verschiedener Musikstile. Es ist geprägt durch seine melancholische und zugleich optimistische Stimmung. Die tiefen Bässe und die sanften Melodien erzeugen eine hypnotische Atmosphäre, die den Hörer in ihren Bann zieht. Es wirkt aber stellenweise weniger ausgereift. Einige Tracks könnten von einer moderneren Abmischung profitieren. Die Gesangsdarbietungen sind nicht immer auf dem gleichen Niveau. Während einige Vocals kraftvoll und emotional sind, wirken andere weniger überzeugend und sind zu sehr R&B lastig.
Rated 8/10
Gutes Album der 80er mit spannenden Songs. Die ein wenig Ska und Wave Elemente vorweisen. „Blister In The Sun“ & „Kiss Off“ sind gute Beispiele dieses Stills.
Rated 4/10
Nervtötendes Punk & Psychodellic Album mit kaum ansprechenden Passagen. Trotz des krampfhaften Versuches rockig zu sein, klingt ein Song wie der andere und das nervt.
Rated 8/10
Sehr markantes Debüt Album aus 1979. Der instrumentale Wave Sound, mit gelungenen elektronischen Passagen überzeugt. Die Songs sind aufeinander abgestimmt und weisen mit „Shadowplay“ ein Highlight aus und mit „Day of The Hidden Lord“ eine hidden Star. Gerne Wiederhören.
Rated 2/10
Geistesgestörtes Geheule aus UK mit unverständlichen Rap und Hip Hop Elementen. Dies ist keine Musik, das war Folter und verstösst gegen die Charta der Menchenrechte.