Rated 4/10
Schräges Rock Album der 70er. Einige passable Stellen werden durch rumgeklimper und experimentieren mit irgand was was Geräusche verzerrt. Es war irgendwie Zeitverschwendung diesem Soundsammelsorium zu folgen.
Rated 4/10
Schräges Rock Album der 70er. Einige passable Stellen werden durch rumgeklimper und experimentieren mit irgand was was Geräusche verzerrt. Es war irgendwie Zeitverschwendung diesem Soundsammelsorium zu folgen.
Rated 8/10
Eine exzellente musikalische Aufbereitung des 11.9.2001. Die Gefühle eines Feuerwehrmann in Nordturm in „Lonesome Day“, die Wegfall der Unbeschwertheit nach dem Ereignis in „Waitin‘ On A Sunny Day“ und der Mutmacher „The Rising“ zeigen die künstlerische Tiefe im Album. Wut, Trauer und Hoffnung im unverkennbaren Bruce Stil. Wiederhören sehr sinnvoll.
Rated 6/10
Zackiger Soul der 70er mit Orchester Begleitung, Piano, E-Gitarre und Trompete. Lässt sich ganz gut hören, insbesondere durch die Live Aufnahme. Hervorzuheben ist kein Song des Albums. Es ist alles solide aber auch nicht überdurchschnittlich.
Rated 10/10
“Running Up That Hill”, ja das ist die Aufgabe dieser abwechslungsreichen und spannenden Platte. Der leicht ansteigende Weg, des klangvollen “Mother Stands For Comfort“, die unfassbare Abstieg mit der klaren Stimme in „Cloudbasting“ und „And Dream Of Sheep“ sowie der Folk-Gipfel „Jig of Life“ machen das Album zum Sprint auf den Hügel 😊. Zum verdammten Wiederhören.
Rated 2/10
Ekliger Rap ohne jegliche musikalische Note. Warum dürfen solche Elaborate mit gefühlt 1000 F & N Worten straffrei gespielt werden aber das Lied mit den “10 kleinen…” muss in “10 kleine Jägermeister” umbenannt werden. Um’s mal in Eurer Sprache auszudrücken “Eh WU-TANG Gang, “Shame On A Nigga” … I will watching you F with your Mother & Your Daughter 🤮”
Rated 8/10
Das Debüt-Album von Cold Play zeigt was die Band a Potential hat. Indie-Rock und Brit Pop Elemente mit gut ausgesteuertem Mix aus gefühlvollen teils melancholischen und rockigen Songs. Top Titel sind „Yellow“ und „Sparks”. auf jeden Fall nochmal hören.
Rated 8/10
Neben Orchester und Chor verwendet das eine Drehleier , eine Mandoline , ein Akkordeon und eine Pfeifenorgel. Dies macht die teil rockigen teils poppigen Songs aus dem Jahr 2007 interessant und kurzweilig. Gut gefallen haben „Intervention“, „No Cars Go“ und das furiose Orgelfinale „My Body Is A Cage“. Zur Wiederholung empfohlen.
Rated 8/10
Tango Argentino - Mein Lieblingstanz kombiniert mit modernen Arrangements und tollen Songs. „Santa Maria“ und „Vuelvo al sur“ ragen aus dem Reigen der durchweg guten Songs heraus. Ein kleiner Rum, ein rotes Hemd .. und mitten rein in die Milonga 😊 💃.
Rated 6/10
Es ist solider Rock der Stones. Mick lässt stellenweise auch seine Brillianz durchblicken. Leider ist kein Song fesselnd, sodass am Ende leider nur ein gehobener Durchschnitt verbleibet.
Rated 8/10
Sehr langes Album, was sich aber gut hören ließ. Ein bisschen Peace mit psychedelic Stil, ein bisschen Doors, etwas Folk und auch was rockiges. Abwechslungsreich mit klaren Stimmen und passendem Arrangements. Gut gefielen “World of Pain” und “Sunshine Of your Love”. Wiederholung- auf jeden Fall 😊 Wenn ihr Euch fragt wer der Lead-Sänger der Band ist, es ist Eric Clapton 😊
Rated 4/10
Es ist die perfekte Musik zum Socken sortieren. 70er Jahre Schum-Schum mit leichter Jazz und Rocknote. Da klappts mit dem sortierten, kaum Highlights mit einem Hang zum langatmigen Verweilen.
Du hörst schöne Musik und verstehst kein Wort des französischen Textes - und trotzdem ist es gut. Das Album ist perfekter französischer Chanson mit einer ausdrucksstarken Männerstimme. Europäische. Kurzweilig sind „Amsterdam“ und der europäische „Tango funèbre“.
Rated 4/10
Es sind solide Blechblaselemente auf dem Album die die sehr langatmigen Jazz-Stücke erträglich machen. Auch wenn Miles ein Meister seines Genres ist können mich die einzelnen Stücke weder vom Album noch vom Musikstil überzeugen. Schade ich hatte mir von Miles mehr erhofft, zumal es als das beste Jazzalbum aller Zeiten beschrieben ist.
Rated 6/10
Extrem experimentelles und melacholisierendes Album. Macht es Spaß das Album zu hören ? No! Ist es großer Bullshit? No! Aber es sind nur wenige Songs die wirklich gefallen können z.B „it Might Be Wrong“ oder „Knives Out“. Man sieht die Anstrengung der Band in diesem Album aber leider wird daraus zu wenig Musik und zu viel Verkrampfung. Ganz schrecklich sind der vorletzte Song (Fehlexperiment) und der letzte Song (Jazz-Blues Cover).
Rated 10/10
Gute Musik muss im ersten Schritt den Hörer zu Emotionen veranlassen und im zweiten Schritt müssen diese Emotion des Hörers der Musik entsprechen. ABBA gelingt es in diesem Album, auch wenn es nicht die Texte sind die überzeugen, es ist das Gesamtwerk. Dieses macht Spaß und ist in sich vollkommen konsistent. Mit den Hits, “Dancing Queen”, “Fernando” und “Money, Money” ist es schon spektakulär. Auch eher unbekannte Songs wie “When I kissed the Teacher”oder “Arrival” halten das Album spanned. Hey ABBA “Knowing Me, Knowing You” 👍😊
Rated 8/10
Ordentlicher klarer und melodischer Rap mit passenden Klang und Popelementen. Man kann das Album chillend im Hintergrund laufen lassen ohne das es stört. Ein ordentlicher Song ist “Pyramide”. Insgesamt ist das Album zu lang. Oceans ruhige Stimme kompensiert dies zum Glück.
Rated 2/10
Ich empfehle, dieses Album nicht bei Autofahren zuhören. Die gruseligen Bontempi-Orgel Experimente im Jazz Style hätten fast einen Verkehrsunfall verschuldet. Ich fand das Werk extrem nervig und vollends uninteressant sowie musikalisch sinnlos.
Rated 10/10
Ein Heavy Metal Album, das durch seinen dynamischen Sound hervorsticht. Klare Gitarrensolos wie in „Eruption” (genial), powervolle Songs wie “Ain’t Talkin Bout Love” und Hits wie “Tou Really Got Me” machen das Album zu einem guten Gesamtkunstwerk, dass im ersten Drittel sensationell ist. Diesen harten klaren Sound will ich wiederhören. 😊
Rated 6/10
Schrille Gitarrengriffe, verzerrende Stimmen und extrem lauter und harter Grunch prägen dieses Album, das als Ausgangspunkt des Subgenres Shoegazing angesehen wird. Mir ist es alles zu viel und zu unruhig um mich dem Bandstil oder der Genre der End 80er anzunähern.
Rated 10/10
DM erfindet sich oft neu ohne Ihre Wurzeln zu verlieren. „World in my Eyes“ ist die Homage an Dave Gaham und „Policy of Truth“ ein genialer Titel. „Enjoy The Silence“ und „Personal Jesus“ sind Songs für die Ewigkeit. In kaum einem anderen Album gelingt einer Band eine so geniale Symbiose von Wave, Pop und Rock Elemente 😊😊😊.