Nun glaube ich fast nicht mehr an Zufall in der täglichen Albenauswahl. Zum Superbowl 2024 kam ein Swift Album (Kelce) und heute am 25.12. diese Sammlung aus den 60er. Es gibt einem einen kleinen Eindruck des Lebensgefühl in den USA zur Kennedy Ära (übrigens wird er am Erscheinungstag des Albums erschossen). Insgesamt ein nettes Album mit vielen bekannten Songs, aber zu Bigband und Jazz lastig.
Reviews by larsen1
Rated 6/10
Das Album aus dem Jahr 1989 zeigt einmal mehr ihre beeindruckende stimmliche Bandbreite und emotionale Tiefe. Ihre Stimme ist zweifellos das Highlight des Albums und verleiht den Songs eine starke Intensität und Ausdruckskraft. Allerdings können die experimentellen Arrangements des Albums nicht immer überzeugen. Einige Tracks wirken durch die Vielzahl an musikalischen Einflüssen und komplexen Strukturen etwas unrund und überladen. Entschädigt wir der Aöbumhörer am Ende durch das wunderbare Stück „A Womsn Work“
Rated 10/10
Nirvanas “MTV Unplugged in New York” ist ein Meisterwerk, das die rohe Energie und emotionale Tiefe der Band in einem intimen, akustischen Setting einfängt. Aufgenommen am 18. November 1993 in den Sony Music Studios in New York, ist eines der besten Live-Alben aller Zeiten. Die Zusammenarbeit zwischen Nirvana und MTV für die “Unplugged”-Reihe war eine perfekte Symbiose. MTV Unplugged bot Künstlern die Möglichkeit, ihre Musik in einem akustischen Format zu präsentieren, was oft zu überraschenden und tiefgründigen Interpretationen führte. Für Nirvana, bekannt für ihren rauen Grunge-Sound, war dies eine Gelegenheit, ihre musikalische Vielseitigkeit und emotionale Tiefe zu zeigen. Das Album enthält sowohl bekannte Hits wie “Come as You Are” als auch weniger bekannte Stücke und Coverversionen, darunter David Bowies “The Man Who Sold the World” und Leadbellys "Where Did You Sleep Last Night". Besonders bemerkenswert ist die Performance von “All Apologies” und “About a Girl”, die in diesem akustischen Rahmen eine neue, eindringliche Qualität erhalten. Das Album zeigt Nirvana von einer anderen, verletzlicheren Seite und hebt die lyrische und musikalische Tiefe der Band hervor. Die Symbiose zwischen Nirvanas Rockmusik und dem akustischen Konzept von MTV Unplugged schafft ein einzigartiges und unvergessliches Hörerlebnis 😀😀.
Rated 4/10
Schnödes Bigband, Piano und Jazz Arrangement. Es war nicht inspirierend und eher langweilig bis unangenehm.
Rated 6/10
Nordirisches Britpop Experiment mit eher ruhigen Songs. Ein bisschen der Sound „Last Christmas“, mal eine Tangoeinlage, mal ein Trompetensolo, mal ein Comedy Stück. Es ist abwechslungsreich aber insgesamt zu unrund. Trotzdem hat es mit „Becoming More Like Alfie“ & „A Woman Of The World“ zwei schöne Stücke.
Durchschnittliches Album mit soliden aber unauffälligen Songs. Ein bisschen Rock und ein bisschen Country.
Rated 8/10
Ein elektronisch experimentelles Juwel. Wer das Album hört, weiß woher das „New“ in New Order kommt. Gern mal wieder Ihr Haudegen aus Ddorf.
Rated 10/10
Sehr gelungenes Heavy Metal Album. Starke Songs mit viel Riff und High Speed. Jederzeit wieder hörbar.. Gute Songs sind „Electric Open“, „King Country Man“ sowie die Interpretion von „Born To Be Wild“. Stilecht, Kurzweilig mit Starken Songs 😊
Rated 6/10
Das Album “Nick Of Time” zeigt die solide Stimme der Interpretin im Country-Stil und bietet ein schlüssiges Gesamtwerk. Die Produktion und das Konzept verleihen dem Album einen klaren und professionellen Klang. Besonders hervorzuheben ist der Titelsong “Nick Of Time”, der sich unsentimental mit dem Thema des Älterwerdens auseinandersetzt.
Trotz dieser Stärken bleibt das Album insgesamt eher unspektakulär. Einige Songs wie “Nobody’s Girl” und “Real Man” wirken vorhersehbar und fügen sich aber nahtlos in das übrige Repertoire der Künstlerin ein.
Rated 6/10
Basis Album der späten 60er. Ein bisschen Woodstock und ein bisschen Hippie. Solide arrangierte Songs, mit Drums, ePiano und viel Bass. Tolle Songs sind „Time of Season“ und „Care of Cell 44“.,insgesamt ganz ok.
Punk Pur, zum Teil anstrengend zu hören und mit provokanten zeitkritischen Texten. Aber muss Punk nicht so sein? Es sind 45 geballte Power die den Stil solide spiegelt.
Rated 6/10
Ruhiges Album, dass anfänglich eher langweilig wirkt. Ein bisschen „Smiths“ steckt im Klang der Band. Mit den Songs „The Fix“, „One Day Like This“ und „Some Riot“ taut das Album auf und ist insgesamt ganz ok.
Rated 10/10
Exzellentes Groove Album, mit guter Musik aus dem Anfang der 2000er. Gute Beats und eine Mischung aus Wave Rock und Grunge. Mein Hit ist „Trying your Luck“. Gut ist auch „Last Nite“ und mysteriös das am 11.9.2001 auf Venyl erschienene „New York Cops“. Wiederhören „is This It?“ 😊
Rated 6/10
Abwechslungsreiches R&B Slbum, dass durch seine Variation mit Gospel Elementen positiv auffällt. Die Songs sind stimmlich solide, sodass das durchspielen des Albums keine Zeitverschwendung war.
Rated 6/10
Ungeschliffener Rohdiamant aus der Osmose von 80er und Brit Pop. Solide Tracks mit bodenständiger aber nicht außergewöhnlichen Tracks..“
Rated 8/10
80er Disco Feeling mit einem Hauch 70er und etwas Agency Feeling. Das bekannteste Stück ist „Love Plus One“. Der Rest ist hörbar aber auch nichts besonderes; und dann Track 10 und die Wavenote des Albums glänzte mit „Love me in Triangeles“ und einem Song der auch von den Housmartins sein könnte „Surprise Me again“.
Rated 8/10
Brit Pop - Fresch, punkig und unkonventionell. Ja diese Songs gibt es auf dem Album und nicht zu vergessen „Girls & Boys“. Ja das Album ist abwechslungsreich mit einigen Facetten. Darum will ich es mal Wiederhören, zu seiner Zeit.
Rated 8/10
Back to Basics” ist ein beeindruckendes Album, das eine gelungene Mischung aus Retro- und modernen Klängen bietet. Aguilera zeigt hier ihre Vielseitigkeit und stimmliche Stärke, indem sie Elemente aus Jazz, Blues und Soul mit zeitgenössischem Pop verbindet. Besonders hervorzuheben sind die kraftvollen Tracks wie “Ain’t No Other Man” und die gefühlvollen Balladen wie “Hurt”.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass das Doppelalbum mit 22 Tracks etwas lang geraten ist und einige Songs sich wiederholen. Dennoch ist “Back to Basics” ein starkes Album, das Aguileras Talent und Kreativität unterstreicht.
Rated 8/10
Überraschend gefälliges Album, dass sich gut durchhören lässt. Die teilweise anspruchsvollen Songs sind gut arrangiert. Die Unterstützung von klassischen Instrumenen ist ein bisschen wie das Salz in der Suppe.
Rated 6/10
Solides Indie Album mit Folk und Country Elementen. Sicherlich sollte man sich mal die Zeit nehmen, um zu versuchen das Konzept des Albums zu verstehen. Solang das nicht gelingt, verweilen wir beim Durchschnitt.