Reviews by larsen1

Ordentliches Album aber ohne Highlights. Es ist der Rocksound der 70er, ein bisschen Beatkeller, etwas Country und Neils prägnante Stimme. Gelungen sind die Kombinationen aus Piano und Mundharmonika z.B. „Borrowed Tune“ oder „Mellow My Mind“.

Hot FussThe Killers

Rated 8/10

Es ist das Debütalbum der amerikanischen Rockband und kombiniert Elemente von New Wave, Post-Punk und Synth-Pop und ist geprägt von eingängigen Gitarrenriffs, treibenden Schlagzeugrhythmen und markanten Synthesizer-Melodien. “Mr. Brightside” ist ein echter Ohrwurm mit treibendem Beat und melancholischen Texten über Eifersucht und Herzschmerz.
“Somebody Told Me” ist ein tanzbarer Track mit eingängiger Melodie, der von Verwirrung und Missverständnissen in Beziehungen handelt. “All These Things That I’ve Done” ist geprägt durch den Refrain “I’ve got soul, but I’m not a soldier” und entwickelt sich von einer ruhigen Ballade zu einem kraftvollen Finale.
“Smile Like You Mean It” ist ein melancholischer Song über Vergänglichkeit und den Verlust von Unschuld, kombiniert mit einer eingängigen Melodie.
Insgesamt ist es ein starkes Debütalbum - unbedingt Wiederhören.

Ordentliches Album (mit Ausnahme von „Mother“) das leider nur von Track 7-9 überdurchschnittlich ist („Every Take You Breath“, „King of Pain“ und „Wrapped Around Your Finger“). Es gelingt hier eine sinnvolle Verbindung von Rock und Reggae, die zum erneuten Hören einlädt.

Startet mit einem anstrengend langem (24 Min.) Song “Dark Star” und verlangt damit dem Zuhörer schon viel ab - aber es lohnt sich nicht die Skip-Taste zu drücken. Auch die übrigen Songs sind länger und sehr tiefgründig. Ein bisschen Door‘s („Death Don’t“)ein bisschen Lärmbelästigung („Feedback“). Alles in allem eine recht durchschnittliche Platte.

The BendsRadiohead

Rated 8/10

Es ist ein ruhiges und gefühlvolles Werk, bei dem die Band ein neues Level der musikalischen Reife präsentiert. Mit Highlights wie “High & Dry” und “Fake Plastic Trees” bietet das Album eine emotionale Tiefe, die sowohl berührt als auch nachdenklich stimmt.
“High & Dry” besticht durch seine sanften Gitarrenklänge und Thom Yorkes eindringlichen Gesang, der die Hörer in eine melancholische Stimmung versetzt. “Fake Plastic Trees” hingegen ist ein kraftvoller Ballade, die durch ihre lyrische Schönheit und musikalische Intensität besticht.
Insgesamt ist “The Bends” ein Album, das sich perfekt für einen entspannten Britpop Afternoon Tea eignet. Es lädt dazu ein, sich zurückzulehnen, eine Tasse Tee zu genießen und in die gefühlvolle Welt von Radiohead einzutauchen.

TicalMethod Man

Rated 2/10

Gruseliges Rap Album ohne Sing und Verstand. Es gibt aber auch nichts irgendwie positives über das Album zu sagen. Shit, shiter, stitiest ..

Das Album aus dem Jahr 1988 kombiniert verschiedene Musikstile miteinander verbindet. Die Band kombiniert Elemente aus Funk, Ska, Punk und Rock, was zu einem einzigartigen und energiegeladenen Sound führt. Es Album beginnt mit einer kraftvollen Coverversion von Curtis Mayfields “Freddie’s Dead”, die durch verzerrte Gitarren und schwere Drums eine ganz neue Dimension erhält. Songs wie “Ma And Pa” und “Question Of Life” zeigen die Vielseitigkeit der Band, indem sie von Ska-Rhythmen zu funkigen Grooves wechseln1.
Obwohl die musikalische Vielfalt beeindruckend ist, fehlt dem Album manchmal die Kohärenz. Einige Tracks wirken etwas überladen und es fehlt an klaren Höhepunkten, die das Album wirklich herausragend machen würden. Dennoch ist
es ein solides Album, das die Experimentierfreude und das Talent von Fishbone unter Beweis stellt.

Ehrlicher und einfacher Hardrock mit viel Fleischeslust und Power. Welcome to the”Paradise by the Dashboard Light” 🤘🏽.

Wave Klassiker mit avantgardistischer bis skurriler Attitüde. „Planet Claire“ und „Dance This Mess Arround“ sind tolle Songs und habe die Blütezeit des Genres mit geprägt. Ein einfach tolles Album.

Selten hat ein Albumname die Beurteilung so gut beschrieben wie dieses. Es handelt sich um zusammenhangloses Gelaiere und Gequitsche. Ich vermute der Interpret hielt sich für ein Genie, ich halte ihn für einen Wahnsinnigen.

Abgedrehtes Album aus einem mix aus Experiment und Konzept. Es ist kaum möglich an einem Tag das Album zu verstehen. Es sind jedoch auch gute progressive Element und intensive Schlagzeugpassagen enthalten. Es wäre vermessen mehr als 3 Sterne zu vergeben aber noch vermessener weniger zu geben - allein schon wegen des Juwels „Televators“.

Ordentliches Album von Johnny, das den Erfolg von Folsom wiederholt. Mit guten Performance von „I Walk The Line“ und „A Boy Named Sue“. Ordentlich zum Wiederhören aber nicht ganz die Originalität von Folsom.

So hätte ich gewertet, wenn ich nicht die „Legacy Edition“ (Achtung anderer Amazon Link) gehört hätte. Diese lässt einen Eindruck in das gesamte Even zu, mit mehreren Countrystars seiner Zeit und unvergesslichen Live-Aufnahmen von z.B. „Ring of Fire“ … und diese Edition ist sensationell 😊.

Soul geprägtes fast einstündiges Album. Mit Soul-, Blues und Jazzelementen im Hintergrund. Die Stimme ist ordentlich aber nicht herausragend. “Eli’s Coming’” ist auf Grund des breiten Spektrum brauchbar. Die Interpretationen eignen sich für die Pianobar des Luxushotels aber auch nicht zu mehr.

SkylarkingXTC

Rated 8/10

Interessantes und abwechslungsreich chaotisches Album der goldenen 80er. Es enthält mir “Dear God” Stilikone des Wave und Punkrockzeit. Insgesamt auch ein konzeptionell gutes Album; ich freue mich aufs Wiederhören.

“Fight for your Right” ist eine Ansage und ein Megatitel. Der Rest des Album ist mittlerer bis mäßiger Schrei Rap, weshalb sich eine Wiederhören nicht aufdrängt.

25Adele

Rated 10/10

Es ist ein Meisterwerk, das die Zuhörer auf eine emotionale Reise mitnimmt. Mit ihrer kraftvollen Stimme und tiefgründigen Texten schafft sie es, den Hörer emotional zu berühren und gleichzeitig neue musikalische Höhen zu erreichen.

“Hello” ist der Eröffnungstrack und wohl einer der bekanntesten Songs des Albums. "Hello" ist eine herzzerreißende Ballade, die von einer verlorenen Liebe erzählt. Adeles stimmliche Leistung ist hier einfach überwältigend, und der Song bleibt lange im Gedächtnis. “When We Were Young” ist ein weiterer herausragender Song auf dem Album. Diese nostalgische Ballade erinnert an vergangene Zeiten und alte Freundschaften. Adeles Stimme transportiert die Emotionen perfekt und lässt den Zuhörer in Erinnerungen schwelgen. “Love in the Dark” ist ein emotionales Highlight des Albums. Mit seiner melancholischen Melodie und den tiefgründigen Texten zieht es das Publikum in seinen Bann. Adeles Stimme bringt die Traurigkeit und das Gefühl des Abschieds perfekt zum Ausdruck.

"25" ist ein Album, das sowohl musikalisch als auch emotional überzeugt. Jeder Song auf diesem Album ist ein kleines Kunstwerk für sich, und es ist schwer, sich nicht in die Musik zu verlieben. 😊

Ein bisschen Spaß mit Bongos und Trömmelchen. „Apache“ und „Wipeout” sind ok und von wem Mick nun die Inspiration zu “Satisfaction” hatte ist nun auch sonnenklar.

Das Album ist für ein Meisterwerk, das die frühen Jahre von The Police perfekt einfängt. Der unverwechselbare Sound der Band kombiniert Reggae mit Rock-Elementen und schafft damit eine Atmosphäre, die sowohl entspannt als auch energiegeladen ist. Die Songs auf diesem Album sind abwechslungsreich und zeigen das außergewöhnliche Talent der Bandmitglieder.
Besonders hervorzuheben sind die Stücke „Message in a Bottle“ und „Walking on the Moon“. „Message in a Bottle“ zieht sofort in seinen Bann. Die eingängige Melodie und die eingehenden Texte über Einsamkeit und das Streben nach Verbindung resonieren tief. Es ist erstaunlich, wie die Band es schafft, ein so komplexes Gefühl mit einem so einfachen, aber wirkungsvollen Ritornell zu vermitteln. Der rhythmische Puls der Gitarre, kombiniert mit Stings charakteristischem Gesang, erzeugt eine unerhörte Dramatik, die nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch zum Mitsingen einlädt.
„Walking on the Moon“ bringt eine ganz andere Stimmung mit sich. Hier wird eine schwebende, fast schon träumerische Qualität erzeugt, die durch das sanfte Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug verstärkt wird. Der Groove ist unwiderstehlich und lädt zum Tanzen ein, während die Texte eine poetische Leichtigkeit vermitteln. Ich finde es faszinierend, wie die Band es schafft, solche Emotionen in so unterschiedlichen Klanglandschaften zu transportieren.
Insgesamt zeigt „Reggatta De Blanc“ nicht nur die musikalische Vielfalt der frühen Police, sondern auch ihren einzigartigen Stil, der bis heute nichts von seiner Frische verloren hat. Die Fähigkeit, verschiedene Genres zu kombinieren und dabei authentisch zu bleiben, macht dieses Album für mich zu einem zeitlosen Klassiker 😊.

Es ist wohl eins der bekanntesten Album, dass ich wohl noch nie zuvor komplett gehört habe. Es ist nicht nur das Geniewerk „Bohemian Rapsodie“ sondern auch das schöne Stück „Love of my live“. Ferner ist das Album gespickt von guter Laune Musik, die sich und die Welt um sie herum nicht ganz so ernst nehmen. Die Songs enthielten ein breites Spektrum an Stilen wie Balladen , Music Hall , Shanties , Dixieland , Hardrock und Einflüsse des Progressive Rock. Es ist ein tolles Album mit allem was das Musikherz sich wünscht.