Reviews by larsen1

Solides Album als Mischung aus Trance und elektronischen Songs. Positiv sind „Squares“ ausgefallen. Ruhiges angenehmes zum Wiederhören inspirierendes Arrangement.

Gutes Stones Album mit dem Juwel „Painted Black“. Leider kommt kein weiterer der durchaus ordentlichen Songs an die Schwarzmalerei anknüpfen. Trotzdem ist eine weitere Anhörung wahrscheinlich.

Gutes Hard Rock Album mit dem namensgebenden Klassiker “Highway to hell”. Es stechen keine weiteren Titel besonders hervor … allen ist gemeinsam 🤘🏽 Heavy recall.

Ein faszinierendes Album, das den typischen Byrds-Stil mit einer Prise Simon & Garfunkel verbindet. Die sauberen und gut produzierten Songs bieten eine angenehme Hörerfahrung. Besonders hervorzuheben sind die Tracks “Going Back” und “Wasn’t Born to Follow”, die durch ihre eingängigen Melodien und harmonischen Arrangements überzeugen. Gerne mal wieder.

Das ist ein Jazz Album. Das habe ich an der Musik erkannt. Für jemanden der Jazz mag, mag das ja begeistern. Da ich nicht zu der Gruppe der Jazz-Sager gehöre kann ich weder erkennen das es das best Nachkriegsjazzwerk sein soll, noch irgendwas tolles erkennen - vielleicht nur das ich nur einmal geskippt habe und das Album hilfreich kurz ist.

TommyThe Who

Rated 8/10

„Tommy“ ist ein musikalisches Kunstwerk, das die Geschichte von Tommy Walker erzählt, einem taubblinden Jungen, der mit seinen Herausforderungen kämpft.
Die abwechslungsreiche musikalische Umsetzung reicht von energiegeladenen Rocknummern bis zu berührenden Balladen. Ein kraftvoller Gesang bringt die Emotionen gekonnt rüber.
Allerdings ist „Tommy“ oft eine Herausforderung. Die dichte Erzählweise und die vielen Themen wirken überwältigend, was gleichzeitig die Stärke des Albums ist, da es den Zuhörer zur intensiven Auseinandersetzung anregt.
Auf ein baldiges Wiederhören – ein zeitloses Kunstwerk im Rockgenre.

MoviesHolger Czukay

Rated 8/10

Sehr interessantes Basiswerk der elektronischen Musik aus 1979. Experiment gelungen. Konzeptionell gutes und aus der Nachbarstadt Cologne. Wiederhören um es zu verstehen und geniessen wir empfohlen.

RamonesRamones

Rated 4/10

Frühes Punkrock Album mit meist sehr kurzen Tracks. Es ist sehr temporeich arrangiert. Das führt zum Verlust von musikalischer Struktur. Leider überzeugt auch kein Einzeltitel - aber das Cover ist gut.

Die Band, zeigt einen innovativen Einsatz von Sampling mit genreübergreifenden Einfluss.
Es ist kein völlig misslungenes Werk. Der etwas aggressivere Gesangsstil verleiht dem Sound eine musikalischere Note. Dennoch fehlten für mich die Highlights, und es entstand kein gesteigerter Wunsch, das Album erneut zu hören. Insgesamt bleibt es hinter meinen Hoffnungen zurück - zu wenig für den 3. Stern.

Copper BlueSugar

Rated 4/10

Das Album Copper Blue hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Die Mischung aus Nirvana- und R.E.M.-Einflüssen wirkt skurril und überlang, ähnlich wie ein Single Malt Whiskey, der mit einem Primitivo vermischt wurde. Beide Komponenten sind für sich genommen köstlich, aber zusammen ergeben sie eine ungenießbare Mischung.
Die Aussteuerung der Aufnahme ist unschön, und viele der Songs klingen gleich und experimentell. Ein Lichtblick ist der Song “If I Can’t Change Your Mind”, der zu gefallen weiß, aber leider nicht ausreicht, um das Album auf ein akzeptables Niveau zu heben.

PumpAerosmith

Rated 6/10

Gutes Hardrock-Album mit passenden aufeinander abgestimmten Songs. Es stachen hierbei „Love in a elevator“, „Water Song“ und „My Girl“ positiv hervor. Insgesamt aber nicht außergewöhnlich.

Das Album bietet einen faszinierenden Mix aus verschiedenen Musikstilen. Das Album vereint Elemente aus Folk, Rock und dem Beatkeller-Sound, der in den 60er Jahren populär war. Diese Mischung erinnert stark an den Stil von Bob Dylan, was nicht überraschend ist, da einige Bandmitglieder zuvor mit ihm zusammengearbeitet haben.
Der Sound des Albums ist geprägt von harmonischen Gesangspassagen und einer Vielzahl von Instrumenten, darunter Klavier, Orgel, Gitarre und Schlagzeug. Die Arrangements sind sorgfältig ausgearbeitet und schaffen eine dichte, fast schon intime Atmosphäre. Besonders hervorzuheben sind die mehrstimmigen Gesänge, die den Songs eine besondere Tiefe verleihen.
Trotz dieser positiven Aspekte fehlt es dem Album an einigen Stellen an Energie und Innovation. Einige Tracks wirken etwas eintönig und wiederholen sich in ihrer Struktur.

Unser chill-Act bietet eine angenehme Mischung aus Lounge-Musik, die mit Nuancen von Acid, Techno und Soul angereichert ist. Es ist ein interessantes Werk, das sich perfekt für einen entspannten Sommernachmittag am Strand eignet. Die Tracks schaffen eine entspannte Atmosphäre und laden zum Verweilen ein.
Allerdings fehlt dem Album das gewisse Etwas, um wirklich spektakulär zu sein. Die Kompositionen sind solide, aber es gibt keine herausragenden Momente, die im Gedächtnis bleiben. Insgesamt ist “Endtroducing” ein gutes Album für Hintergrundmusik, aber es hebt sich nicht genug ab, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Perfekt für entspannte Stunden

Das Album ist eine faszinierende musikalische Reise durch die späten 60er Jahre. Es beginnt mit dem Track „Private Sorrow“, der durch seine Folk-Elemente einen sanften Einstieg bietet. Dieser ruhige Anfang wird bald durch experimentelle Klänge abgelöst, die das Album in eine neue Richtung lenken.
Ein Höhepunkt ist der Song „Old Man Going“, der mit härteren Tönen und intensiver Energie überzeugt. Zum Ende hin taucht das Album in den Beatkeller-Sound der Doors ein, was einen interessanten Kontrast zu den vorherigen Tracks bildet.
Insgesamt ist das Album konzeptionell gut arrangiert und zeigt die Vielseitigkeit der Band. Es ist eine spannende musikalische Reise, die die verschiedenen Einflüsse und Stile der späten 60er Jahre gekonnt miteinander verbindet.

Das Album ist eine Mischung aus Sophisti-Pop, Indie-Pop und Jazz-Pop. Das Album bietet eine interessante Mischung aus akustischen Instrumenten, Synthesizern und Drum-Machines, was für eine abwechslungsreiche Klanglandschaft sorgt.
Die Texte behandeln alltägliche Themen wie Familie, Beziehungen und das Aufwachsen in den Vororten, was dem Album eine persönliche Note verleiht. Einige Songs neigen dazu, ineinander überzugehen, was das Album stellenweise etwas monoton erscheinen lässt. Die Produktion und der Einsatz von 80er-Jahre-Drums und Synthesizern versetzen den Hörer in eine andere Zeit - spannend.

Starkes Album, das den soliden Sound der Mitte der 60er Jahre perfekt einfängt. Dusty Springfield bringt mit ihrer markanten Stimme und dem prägnanten Soulcharakter eine besondere Note in jedes Lied.
Das Album bietet durchweg brauchbare Songs, die alle ihre eigene Geschichte erzählen. Besonders hervorzuheben ist der Evergreen “Will You Love Me Tomorrow”, der mit seiner emotionalen Tiefe überzeugt. Das humorvolle “Wishing and Hoping” bringt eine leichte, beschwingte Stimmung, während “I Only Want to Be with You” als echter Goldie glänzt. Mein persönlicher Geheimtipp ist “The Summer Is Over”, ein Lied, das mit seiner melancholischen Melodie und tiefgründigen Texten berührt.
Insgesamt ist A Girl Called Dusty ein starkes Album der 60er-Jahre-Souls das mit Dusty Springfields einzigartiger Stimme veredelt wird. Wiederhören gestattet.

Ordentliche Afro-Rhythmen, die ein etwas an König der Löwen erinnern und ein bisschen an Urlaub i. Kenia. Richtige Ausreißer nach oben hab ich nicht gefunden.

Faust IVFaust

Rated 6/10

Schrill & Thrill - Die Songs “The Sad Skinhead” und “Jennifer” stechen besonders hervor und bieten eine faszinierende Mischung aus Melancholie und Experimentierfreude. Der Rest des Albums ist eine abwechslungsreiche Mischung aus schrillen und spannenden Klängen, die den Hörer auf eine skurile musikalische Reise mitnehmen .. es läuft.