Seichter Sound der Endsechsiger aber ohne Genialen Momente, ok aber nicht mehr.
Reviews by larsen1
Rated 6/10
Er ist ein solides Album mit einigen echten Highlights, darunter der Hit „Kicks“, der mit seinem eingängigen Refrain und sozialkritischen Text überzeugt. Der Garage-Rock-Sound ist energiegeladen und typisch für die 60er, doch nicht alle Songs erreichen das gleiche Niveau. Einige Tracks wirken im Vergleich eher austauschbar. Insgesamt ein unterhaltsames Zeitdokument, das jedoch nicht durchgehend glänzt.
Rated 4/10
Irgend ein R&B Murks. Ein wenig Musik und viel Gemeckere.
Rated 8/10
Die Band um Sänger verbindet Americana, Folk-Rock und Alternative zu einem atmosphärisch dichten Sound. Besonders hervorzuheben ist der Titeltrack „Fuzzy“, der mit seinem melancholischen Ton und der markanten Stimme überzeugt.
Rated 2/10
Eigenwillige Experimente egozentrischer einfallsloser Esoteriker.
Rated 10/10
Tolles und kurzweiliges Album mit Welthits wie „Lucy in the Sky with diamonds“ & „Whith A Little Help from My Friends“ & „When I’m Sixry Four“. Die Zeit war Cool in Liverpool 😊.
Rated 4/10
Inspirationsloses R&B Album ohne wirkliche Highlights oder Musikvergnügen.
Rated 8/10
Gemütliche Album mit „Natalies“ Album. Ein bisschen Songwriter, etwas Wave und eine Priese Rock.
Rated 10/10
„The Hanging Garden“ & die Presingel „Charlotte Sometimes“ sind Wave in Reinkultur- Roh, Düster und Schwarz.
Rated 8/10
Es ist ein feinfühliges Werk zwischen akustischem Folk und elektronischer Eleganz. Mit ihrer warmen, leicht brüchigen Stimme erzählt Orton von Verlust, Sehnsucht und Selbstfindung – mal introspektiv wie in „Pass in Time“, mal beschwingt wie im Titeltrack „Central Reservation“. Die Produktion ist detailverliebt, aber nie überladen, und lässt Raum für Emotionen und Atmosphäre.
Besonders hervorzuheben ist die Balance zwischen organischen Instrumenten und subtilen elektronischen Elementen – ein Markenzeichen des „Folktronica“-Stils, den Orton mitgeprägt hat. Zwar fehlt dem Album stellenweise der letzte Funke Überraschung, doch seine melancholische Schönheit und lyrische Tiefe machen es zu einem bleibenden Hörerlebnis.
Rated 2/10
Wie Chicago Bears … Suck Suck Suck
Rated 2/10
Weder Qualität noch Inhalt konnten überzeugen. Besonders die Musik war ein Graus – monoton, unpassend und einfach nur nervig.
Rated 4/10
Recht nerviger Mix aus Country und Jazz. Idee gelungen, Ausführung misslungen.
Rated 6/10
Das Debütalbum glänzt mit makellosen Harmonien und Klassikern wie „Suite: Judy Blue Eyes“. Doch trotz musikalischer Finesse fehlt es manchen Songs an Tiefe und Spannung. Ein stilistisch vielseitiges, aber nicht durchgehend packendes Werk – solide, aber nicht überragend.
Rated 6/10
Ordentliche Beats der 70er ohne Supersongs.
Ordentliche Beats der 70er ohne Supersongs.
Rated 6/10
Ordentliche Beats der 70er ohne Supersongs.
Extperimenteller Bullshit ohne musikalische Talente.
Rated 6/10
Peters solides Album. „Game without frontiers“ ist gut. Die weiteren Tracks aber nicht vielmehr als Füllwerk.
Rated 8/10
Es ist ein mitreißendes Debütalbum, das Synthpop mit emotionaler Tiefe verbindet. Die glasklare Stimme von Lauren Mayberry trifft auf treibende Beats und eingängige Melodien – ein Sound, der sowohl tanzbar als auch berührend ist.