Reviews by larsen1

Es ist ein Album, das zweifellos viele beeindruckende Momente bietet mit einer Mischung aus verschiedenen Genres und Stilen ist, die manchmal überwältigend sein kann. Die Highlights des Albums sind sicherlich die kraftvollen Tracks wie “Tightrope” und “Cold War”, die Monáe’s außergewöhnliches Talent und ihre kreative Vision zeigen. Diese Songs sind energiegeladen und fesselnd, und sie heben sich deutlich hervor.
Jedoch gibt es auch Schwächen. Die Vielfalt der Stile und die komplexe Struktur des Albums können dazu führen, dass es sich manchmal chaotisch und überladen anfühlt. Die Übergänge zwischen den Songs sind nicht immer nahtlos, was den Hörfluss stört.

“Don’t know why”, sanfter Soul mit prägnanter Frauenstimme. Mal sind die Songs besser, mal was schlechter. Die zu starke Jazz Orientierung steht einer überdurchschnittlichen Bewertung entgegen.

„Mercy Mercy Me“ ist wohl bekannt aber mir gefällt es trotzdem nicht. Der Rest hört sich genauso an ist nur noch schlechter. Blues, Soul und Kopfstimme ist nix für mich. Also macht mal Euer Ding ohne mich. Wenn das das beste Pop-Album aller Zeiten sein soll, dann ist Guildo Horn der best Opernkomponist aller Zeit en.

BlurBlur

Rated 6/10

„Song 2“ ist eine Stilikone der Zeit und der Generation und ein Song der die Band charakterisiert. Die restlichen Songs sind bandtypisch und anstrengend. Sie stilistisch im Einklang aber kein Song kommt annähernd an das Zugpferd heran. Etwas besser als der Rest sind „You so Great“ und „Look inside America“. Deswegen fehlt dem Album etwas zum Überdurchschnittlichen.

Fesselndes Live-Album, das Rock, Wave, Psycho, Avantgarde und Rap Stile verbindet .. und das Anfang der 70er. Das Album - zum Wiederhören - war seiner Zeit weit voraus. Respekt

„A Hard Days Night“ & „Can‘t Buy Me Love“ sind tolle Songs. Der hidden Star „Things We Said Tonight“ ist toll gelungen und das Album lädt zum Wiederhören ein. Leider ist der Rest der Songs eher Füllwerk ohne außergewöhnliche Elemente. Nach 339 Alben mein erster Beatles Tag. Es gibt noch Luft nach oben.

The ChronicDr. Dre

Rated 2/10

Schrecklich langweiliges Hip Hop Album ohne irgendeinen interessanten Track. Heat & Skip & OneStar.

Album, das die Essenz des Glam Rock perfekt einfängt. Mit seiner Veröffentlichung im Jahr 1971 setzte Marc Bolan einen neuen Standard für Rockmusik, der bis heute nachhallt.
Positives:
Musikalische Vielfalt: Das Album bietet eine beeindruckende Mischung aus rockigen Riffs, eingängigen Melodien und orchestralen Arrangements. Songs wie “Get It On (Bang a Gong)” und “Cosmic Dancer” sind Paradebeispiele für Bolans Fähigkeit, eingängige und dennoch komplexe Musik zu schaffen1.
Produktion: Tony Viscontis Produktion verleiht dem Album eine polierte, aber dennoch rohe Energie, die perfekt zu Bolans charismatischem Gesang und Gitarrenspiel passt2.
Einfluss: “Electric Warrior” hat zahlreiche Künstler inspiriert und bleibt ein Meilenstein in der Rockgeschichte3.
Negatives:
Repetitivität: Einige Hörer könnten die wiederkehrenden musikalischen Motive und Texte als etwas repetitiv empfinden4.
Zeitgeist: Obwohl das Album zeitlos ist, könnte es für moderne Hörer etwas datiert wirken, besonders in Bezug auf die lyrischen Themen und die Produktionstechnik4.
Fazit: Mit einer Bewertung von 4/5 Sternen ist “Electric Warrior” ein Muss für jeden Rockliebhaber. Es ist ein Album, das sowohl nostalgisch als auch innovativ ist und Marc Bolans Genie in vollem Umfang zeigt.

EliminatorZZ Top

Rated 8/10

Gutes Hardrock Album mit viel Riffs und passenden Songs mit dem Highlight „Sharp Dressed Man“. Passt.

Ein Song „Unchained Melody“ in der dargestellten Interpretation ist ein Meisterwerk mit „Gänsehaut“ Garantie. Die übrigen Songs flachen dagegen ab und wirken wie zeitlose background Songs in der gehobenen Hotelbar mit Whisky und Zigarre.

Eine gute Stimme, die mit Piano Begleitung kraftvolle Balladen singt. Sie wirken irgendwie zeitlos. Es ist schön zu hören, wobei jedoch keine Highlights dabei waren.

Schwieriger Disco Sound mit einigen Soul Elementen. Es ist noch mitreißend, eher nervtötend. Lassen wir das Ding im 70er Schrank.

Solider Hardrock mit starken Riffs. Meine Favoriten sind “Sleeping Village” ( Geheimtipp) und “Wicked World”. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, wenn mal Hard sein soll.

Night LifeRay Price

Rated 4/10

Country der frühen 60er. Das Album wirkt sehr kitschig und besingt die heile Welt, wie sich die ältere Generation sich das erträumte. Wer das Album hört, weiß warum die Welt auf die Beatles, Stones und Who wartete.

Hard Rock geprägtes Album mit Soul/Blues-Elementen, das gut arrangiert ist. Es fehlen jedoch Highlights und ein „Whole Lotta Love“ ist etwas zu wenig für eine überdurchschnittliche Bewertung.

Sehr stilsicheres Reggae Album mit guten aber nicht spektakulären Songs „Natural Mystic“, „Exodus“, „Jamming“ und natürlich dem Highlight „One Love“. Rauchen und Wiederhören sind von nun an legalisiert.

Country und Blues Combo mit guten Elementen und sauberen instrumental Passagen. Leider aber wenig mitnehmend; trotzdem grundsolide.

Gelungenes Album aus Irland mit einer Mischung aus Folk, Country & Rock. Es ist schön das Album zu hören mit angenehmen Tracks. Um das Album zu verstehen sollte es ruhig mehrfach gehört werden z.B um die Klasse von „Santa Cruz“ und „One Horse Town“ zu erkennen.