Rated 2/10
Was ist schlimmer als ein Zigarette, wenn man keinen Zigaretten verträgt? Ein Raum voller Raucher. So ist es mit einer Rap Oper - für jemanden der nicht sehr begeistert von diesem Genre ist.
Rated 2/10
Was ist schlimmer als ein Zigarette, wenn man keinen Zigaretten verträgt? Ein Raum voller Raucher. So ist es mit einer Rap Oper - für jemanden der nicht sehr begeistert von diesem Genre ist.
Rated 2/10
Scratch Nummer zu Begin der 80er. Das Album hat keine Seele und keine musikalisch anschaulichen Element. Während die ersten Song als Laune der Popgeschichte zu verzeichnen waren, wird es am Ende fast schmerzhaft. Der “Song for Congo” war nach fast 300 gehörten Album - mit einer der schlechtesten Sound überhaupt.
Gutes Bowie Album. Konzeptionell gelungenes Album mit einen David in Topform. In dieser “Rockoper” setzt er sich dystrophobisch mit seinen Ego-1972 auseinander. Mit “Starman” verfügt es über einen Toptitel, der als Zugpferd auch zum Wiederhören des Rests vom Album dient.
Rated 6/10
Für ein R&B Album gar nicht schlecht und dank zweier Hits „Manchild“ und „Buffalo Stance“ auch mit einer knapp durchschnittlichen Bewertung. Der Disco R&B der späten 80er hört sich an wie eine Mischung aus Michael Jackson & Madonna. Ein Mix der nur zu sehr später Stunde schmeckt.
Rated 8/10
Gutes Indie Album. Es lohnte sich die Recherche in YouTube und das Reinhören. Gelungene abwechslungsreiche Kompositionen einer Band der die Musik wichtiger erscheint als das Business. Der Song „Jenny“ ist grandios, gefühlstarrk und authentisch. Ich würde es auf jedenfall Wiederhören.
Rated 8/10
Nein es ist kein Main Stream. Musik muss auch kritisch sein und anecken. Die Interpretin geht ihren eigenen Weg und bleibt diesem stilistisch und inhaltlich treu. Dies z er ihr das Album, dass schwierige Musik und anstrengende Texte durch die Kraft und die Markantheit ihrer Stimme zu einen angenehmen Hörerlebnis macht. Ich will es nochmal durchhören.
Rated 8/10
Ordentliches alternatives Album einer schottischen Band. Es werden Ska-, Wave-, Rock- und Punkelemente verarbeitet. Es macht das Album interessant und abwechslungsreich. Gute Songs sind “Take me out” und “Jacqueline”.
Rated 6/10
Hörbares alternatives Rockalbum ohne große Highlights aber auch ohne musikalische Grausamkeiten. Es ist ist Gitarren geprägter Rock mit experimentellen Elementen und bissigen Texten. Ich wüsste nicht, warum es wiederhörbar wäre?
Rated 4/10
Punkrock mit viel Geschrei und Krach aber einigen musikalischen Ansätzen und Akzenten. Nicht zum Wiederhören vorgesehen aber auch kein absoluter Trash.
Rated 6/10
Ordentliches Album von Stevie mit zwei Klassikern “You are the Sunshine of my heart” und “Superstition”. Nett zu hören aber auf dem Album ist eine gehörige Portion Langeweile.
Rated 8/10
Stilechtes Album im Green Day Sound. Schrill, Kraftvoll und schräg. Die Songs sind gut aufeinander abgestimmt und sinnvoll arrangiert. Mit “Basket Case” und “When I come around” hat das Album auch zwei Earcatcher, weswegen sich ein Wiederhören aufdrängt.
Rated 8/10
Amy erfindet den Soul neu und macht aus dem verstaubten Genre der Jazzkeller mit alten, betrunkenen Zigarrenrauchern eine moderne Musikrichtung. Ihr Debütalbum ist geprägt von Dynamik, Naivität und Ausdrucksstärke. Jeder Song erzählt eine eigene Geschichte und zeigt ihre beeindruckende Fähigkeit, Emotionen durch ihre Musik zu vermitteln.
Mit “Fuck Me Pumps” gelingt ihr ein toller Song, der nicht nur eingängig ist, sondern auch eine scharfsinnige Beobachtung der Gesellschaft darstellt. “Take The Box” hingegen zeigt die gesamte Bandbreite ihrer Sinne und lässt den Hörer tief in ihre Gefühlswelt eintauchen. Die Mischung aus Jazz, Soul und R&B schafft eine einzigartige Klanglandschaft, die sowohl nostalgisch als auch erfrischend neu wirkt.
Besonders beeindruckend ist, wie sie es schafft, ihre persönliche Naivität und Verletzlichkeit in kraftvolle musikalische Ausdrucksformen zu verwandeln. Das Album ist ein beeindruckendes Debüt, das sowohl durch seine musikalische Vielfalt als auch durch die Tiefe der Texte besticht. Es ist ein Werk, das man immer wieder gerne hört und das jedes Mal neue Facetten offenbart.
Rated 10/10
Ein Album, das eine Generation prägte mit kraftvoller, rockiger und schräger urenglischer Musik. „Wonderwalll“ & „Don‘t Look Back in anger“ sind mit die prägendsten Songs der Mid-90er. Aber auch die anderen Songs des Album können mit diesen beiden Lead-Songs mithalten ohne selber besonders aufzufallen. Ein Geheimtipp ist „She’s Electric”. Das Album ruft einen zurück auf die Oase in eine Zeit ohne Smarte, Hater und virtuellen Wichtigtuen.
Rated 2/10
Hip Hop & Rap leiern fast 45 min herunter. Irgendwie ist das für mich uninspirierend und irgend eine Art R&B nie mir überhaupt nicht gefällt. Ich werde dieses Album nicht vermissen.
Rated 4/10
Mäßige Homage an den Beatkeller der späten 70er zu einer Zeit als der Punk das Laufen lernte. Es hat zwar etwas Wumms und den Riff zu „Three Girl Rumba“ auch kleinen Wiedererkennungsfaktor. Trotzdem ist es insgesamt nur solider Durchschnitt.
Rated 6/10
Ein Werk des fü frühen Britpop, das gekonnt Elemente von The Cure und New Order integriert. Der Stil ist unverkennbar und versprüht den Charme der späten 80er Jahre. Trotz dieser stilistischen Stärken fehlt es dem Album jedoch an herausragenden Songs, die wirklich im Gedächtnis bleiben. Insgesamt bleibt “Bummed” eine ordentliche Platte, die solide Musik bietet, aber nicht über das angenehme Mittelmaß hinausgeht
Rated 4/10
Für R&B ein eher besseres Album mit dem Top-Track „My Name is“. Leider war der Rest für einen notorischen Genre-Skeptiker nich genug für den 3. Stern. Schade.
Rockiges Album der späten 70er mit teilweise powervollen Punkrock geprägten Songs. Es war ein ordentliches Hörerlebnis aber kein „Überflieger“.
Rated 6/10
Schönes Country Album mit guter Musik, robuster Frauenstimme, guter Laune und dem Gefühl eines Bud’s wie im Western-Saloon. So ein bisschen Bud-Gefühl strahlt auch das Album aus. Man kann es trinken, aber bloß nicht zu viel.
Rated 6/10
Es ist eine gelungene Mischung aus Folk, Rock und Jazz, die sich hervorragend für die gemütliche Atmosphäre einer Pianobar eignet. Mit ihrer charakteristischen Stimme und poetischen Texten schafft es die Sängerin, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Allerdings, trotz der musikalischen Qualität und der schönen Arrangements (“Help Me”), lässt sich nicht leugnen, dass "Court and Spark" nicht unbedingt als Meilenstein der Musikgeschichte eingeordnet werden kann. Es fehlt der gewaltige Tiefgang und die innovative Kraft. Die Songs sind zwar solide, aber sie hinterlassen nicht unbedingt einen bleibenden Eindruck, der über die Zeit hinweg bleibt.