Rated 4/10
Punk Rock mit Ska Elementen. Sehr schnelle und vogelwilde Stücke. Insgesamt aber alles zu destruktiv und nicht mein Geschmack. “smash it up” ist in Ansätzen ok - der Rest überzeugt nicht.
Rated 4/10
Punk Rock mit Ska Elementen. Sehr schnelle und vogelwilde Stücke. Insgesamt aber alles zu destruktiv und nicht mein Geschmack. “smash it up” ist in Ansätzen ok - der Rest überzeugt nicht.
Experimentelles Werk von Andy Warhol und einer Deutschen Sängerin. Manches ist gelungen aber manches aber auch ein Griff ins WC. Ich verspüre trotz großer Namen keinen Drang zu Wiederhören.
Rated 4/10
Frank Sinatra swingt schier endlos einen Song nach dem andern und doch alle irgendwie gleich. Es kommt dabei weder gute Laune auf noch inspiriert einer der Songs zum innehalten. Die Musik ist so verstaubt wie Schwarz-weiß Filme des Hollywoods der 50er. Fernbedienung und wegzappen.
Dexys - da denkt man unweigerlich a die gute Eileen, die endlich aus dem Quark kommen soll 😉. Übrigens ist Dexy keine Person sonder eine Partydroge (Dexidrine) der 80er. Ich war gespannt, was das Album noch zu bieten hatte und wurde nicht enttäuscht. Folk, Soul und Rock Elemente mit bestickt mit starken Blas- und Streichelementen. Manchmal hält wirken die Stücke wie übersetzte Kölsch-Songs. Bis aufs Wiederhören.
Rated 10/10
„Preserve your memories; They're all that's left you“. Diese Zeile bringt die knapp 30 Musikgenuss auf den Punkt. Tolle Songs „Hauy Shame of Winter“, „America“ und „Mrs. Robinson“ integriert in musikalisch und lyrisches Gesamtkunstwerk, das einen Lebenszyklus beschreibt und schon 1969 die Frage stellte … warum sind wir hier. Danke Ihr zwei für dieses Album 😊.
Rated 10/10
„A Forest“ ist einer meiner Lieblingssong. nicht nur deswegen, sondern aufgrund des Gesamtwerkes, das die düstere Stimmung der Platte auf den Hörer überträgt ohne in Schrille abzudriften ist das Album sensationell. Der Band gelingt die künstlerische Loslösung von der Vorband von Siouxsie and the Bashees zur Etablierung einer neuen Musikrichtung … „ Play for Today“. 😀
Rated 6/10
Nervig quietschende Frauenstimme mit langen Balladen artigen Songs begleitet durch Harfe, Akkordeon und einem kleinen Streichorchester. Es wirkt wie von einer Bardin vorgetragen. Mich überzeugte das Gesamtwerk nicht.
Rated 4/10
Big Band mit lateinamerikanischen Klängen. Mambo, Salsa und Limbo. Ganz nett für den Retro-Latino Abend in der Tanzschule aber nichts zur Wiederören.
Rated 8/10
Wer „Love Hurts“ als Kuschelrock Song hört, hat den Song und das Album nicht verstanden. Es geht nicht um eine Beziehung die zu Ende gegangen ist sondern um den Schmerz und die Einsamkeit des Interpreten in einer tieftraurigen Phase. Diesen Schmerz zeigt das Album das 4 Monate nach seinem Drogentod veröffentlicht wurde mit Elementen aus Country und Rock. Leider war niemand da, der ihn retten konnte, so dass dieses Album sein spannendes und tiefgründiges Vermächtnis bleibt. Hörenswert!
Rated 8/10
Ein sehr schönes Album aus 2007 einer gereiften und besonneneren Brit-Pop Band. Klavier, Gitarre und elektronische Rhythmen werden zu ein wohltuendem Gesamtkunstwerk verschmolzen. „House of Cards“ und „Jigsaw..“ sind gelungen und machen das Album aus einer Zeit als das iphone
Rated 4/10
Aufgetaucht aus den Anfängen des Technos. Das Album hat zwar eine Grundidee aber klingt es vornehmlich noch so als hätte ich 1994 auf meinem Commodore Amiga mit der Soundprogramn experimentiert. Ganz gelungen ist „Ballad of Nicky McGuire”. Man erkennt an dem Album allenfalls wie sich das Genre in den Jahren weiterentwickelte.
Rated 6/10
Abwechslungsreiches Techno-Album des Projektes, dass sein Geschichte im Indie Genre nicht vergessen hat. Man merkt dem Album noch die Experimentierphase der Jungs an, so dass insgesamt noch recht unrund wirkt und auch noch keinen Top-Song vorweist … aber das Cover ist Klasse .. es leben die 3,5 Zoll.
Rated 6/10
David, David Du bist fleißig. Aber auch wenn dein Album ganz ok ist verstehe ich oft nur Bahnhof. Rockig ja, stimme ok - aber die Songs leider nicht fesselnd genug um überdurchschnittlich zu sein.
Rated 10/10
Nach zwei Songs fühlst du dich wie auf einem Hoverboard mit dem Du „Time After Time“ zurück in die 80er schwebst in die Zeiten als noch „Girls just want to have fun“ wollten. Die Partys waren „All Through the Night“ und am Morgeb war „She Bop“. Tolle Stimme, schönes Album, klasse Sängerin .. she‘s unusual 😊
Rated 6/10
Ruhige Blues Töne mit sympathischer Stimme des Interpreten. „Wild Wood“ ist ein schöner Song und „Hang Up“ interessant. Das Album ist schlüssig und gut zu hören aber auch nich faszinierend.
Rated 2/10
Wer nach diesem Getöse nicht taub ist, hat die Chance tatsächlich die restlichen 1000 Songs zu hören bevor man den Löffel abgibt. Obwohl ich es ja auch mal Hard & Haevy mag, handelt es sich hierbei nicht um Musik sondern um Krach. Selbst die Zeit zur Kritik ist Verschwendung.
Rated 4/10
„Maggot Brain“ live ist ein tolles Gitarrensolo. Der Rest ist Selbstbeweihräucherung und Drugs-Beat verstaubter Party Keller der 70er. Wenn diese Songs der Spirit der 70er sein sollte, weiß man warum die Welt auf ABBA wartete.
Rated 4/10
Beat Keller, billiger Fusel, es reichte Bach Hasch und leere Spritzen liegen in den dreckigen stinkenden Sanitärräumen. Im Hintergrund die Band die irgendwas sinnfrei und zusammenhangslos klimpert und dazu singt. Es lägt nicht zu weiteren Stoff ein. Ein Lichtblick ist das Intro, Maggot Brain .. dann wirds dunkel und vergessbar.
Rated 8/10
Sympathisches Album mit ruhigen und gefühlvollen Tönen. Es sind passende und abwechslungsreiche Folge von Songs mit einer angenehmen Stimme des Sängers. Das melodische Arrangement ist gut zu hören. Top Songs sind „Sorrow“ & “ England”.
Rated 6/10
Bowies experimentiert in seinem letzten Album mit Artrock, Jazz und Blues Elementen. Auch wenn Bowie ein großartiger Künstler war, inspiriert mich fast kein Song seines Albums zur Wiederholung mit Ausnahme „Dollar Days“. RIP lieber David.