Reviews by larsen1

Eine Mischung aus “The Doors” und “The Who” mit etwas Blues. Leider ist es ein Wuttirade, die die Band auf sich, ihr Publikum und die Welt ablädt. Das Album ist Sinn und Spassfrei. Wenn das guter Punk ist, was ist dann wenn er schlecht ist ?

Solides Album aus abwechslungsreichen Gesangseinlagen, Technoelementen und Popeinflüssen. Es ist kein fesselndes aber ein ordentliches Album. Von den Songs stach “Look At Where We Are” hervor und gefiel mir sogar besser als “Flutes”.

Hidden Star Attack- Tolles Brit-pop Album mit tollen Klängen der 90er. Es mach Spaß es zu hören und ist angenehme Mischung aus Petshop Boy, the Cure und REM. Kaum Schwachstellen aber dafür einige Highlights. “Design for Life”, “Australia” und mein Favorit “Small Black Flowers That Grow in The Sky” 😊

Temperamentvolles Heavy Metall Album mit den Mega Songs “Paradise City” und “Sweet Child O Mine”. Leider sind die anderen Songs recht gleichartig und lassen so zu wenig Facettten aufblitzen für einen fünften Stern. Trotzdem zur Wiederholung geeignet.

Solides Heavy Metal mit ordentlichen Songs. Schwierige Funk und Rap Elemente wechseln sich mit interessanten alternativen Rockelementen und Pianoteilen und Balladen ab. “Epic” sollte man mal gehört haben. “Zombie Eaters” & “Edge of the World” stechen positiv hervor. Das Album ist nicht schlecht und für Band und Genre prägend aber insgesamt nicht überdurchschnittlich.

Interessante Sounds im Stile von OMD, Siouxsie & The Bangees und Visage. Es teilweise wild und rockig unterlegt und macht die innere Zerrissenheit der Band im Jahr 2004 kurz vor ihrer Auflösung deutlich. Sehr interessant sind “Liquid Bird”, “Pure For” und Troubles”. Die Platte ist zur Wiederholung geeignet.

Musik aus New Orleans von der Stimme des Dschungelbuch Affen King Louis. Sehr viel Blues und Jive geschaffen von Saxophon, Piano und Bass. Ein schöner Tango Argentino ist “Buona Sera” Es ist nicht ganz schlimm aber zwingt sich such nicht zu Wiederholung.

Amerikanischer Main-Stream der Mid 60th. Sicherlich war die Band das Fundament weiterer Entwicklungen z.B von Neil Young. Leider sticht kaum ein Song hervor, wenn man vielleicht von “Broken Arrow” absieht. Album is ok aber nich mehr.

Shadowlandk.d. lang

Rated 4/10

Langatmiger Blues mit brauchbarer Frauenstimme. Das Album fesselte zu keiner Zeit und ich war froh als ich es vollendet hatte. Wäre ich in einer Hotellobby könnte ich mir die Musik wenigstens schön trinken. Nur die Stimme der Interpretin rettet sie vor der Einsterne-Bewertung.

Esoterische Töne zu einer ordentlichen Stimme mit teilweisen Klimperelementen. Man kann es Durchhören aber das Album
Fesselt mich wirklich … kein Gänsehaut Feeling.

Überraschend angenehmes Western Album aus den späten 50ern. Geschichten von bösen und rauen Westernhelden. Klar ausgedrückt mit schlüssigem Melodie Arrangement. Das Album versetzt den Hörer in eine andere Zeit ohne E-Mail, Social-Media und Reizüberflutung. Es ist perfekte Entschleunigung … vielleicht ein wenig zu schlulzig. Ich hoffe “Billy the Kid” knallt mich nun nicht ab 😉

Spährische Klänge mit viel Synthy, Orgel und einer mäßigen Stimme. Auf dem Album ist leider keine Supernova sind eher Mondfinsternis. Es gibt sicherlich besser Platten des Genres.

Ordentliches Country Folk-Album mit klarer Stimme und passenden Songs. Falls ich mal wieder durch Wyoming und Montana reise werde ich die Platte nochmal ausgraben. “Streets of Bakersfield” könnte auch die englische Fassung vom Almdudler “Straßen in Bischofshofen” sein. Schön zu hören aber keine “Pikes”.

Gemütliches Dylan Album mit klaren asongs simplen Melodien. „Vision of Johanna“ und „Just Like a Woman“ sind gute Songs, aber auch nicht mehr. Auch die übrigen Songs passen sich konzeptionell an. Die Platte ist lang und sogar an machen Stellen auch weilig. Abstellen würde ich die Platte nich .. aber ganz oben auf der Playliste ist sie ebenso nicht.

Wer das Album hört die Geburt des Hard-Rock in den frühen 70ern. entstanden nach einem „Gangbang“. Wie jede Geburt läuft selten alles nach Plan. So spielt die Band mal Rock, mal Punk, mal Glam und auch mal einen „Next“ Tango Hard Rock. Am Ende zeigt sie den harten cut von der Naivität der 60er in die Realität der 70er .. und verabschiedet sich mit dem Geheimtipp „The Last of The Teenage Idol“

Salsa Album aus klassischen Bigband Arrangements die auch aus den 50ern stammen könnten. Passende Hintergrundmusik zu einer schwülen Latin-Nacht mit Cocktails und Standparty. Darüberhinaus gehende Begeisterung entsteht aber nicht.

Interessantes New Wave Album mit afrikanischen Einflüsse. Sehr abwechslungsreich aber auch sehr anstrengend arrangierte Stücke. „Once in a lifetime“ ist die Erkennungsmarke des Albums - jedoch nicht alles. Sehr spannend zu erhören ist „House in Motion“. Wiederholung möglich!

The DoorsThe Doors

Rated 10/10

Ein unvergessliches Album mit dem unvergleichlich synthetischen Keybord, genialen Gitarren Solos und der auf dem Album noch klaren und deutlichen Stimme von Jim. Dieser Stil prägte die Band, den Sänger und das Zeitalter. Verkiffte Party Keller mit langen Bewusstsein erweiternden Sessions. Nie war ein Album klarer und unverbrauchter von den Doors als dieses - Ihr Debüt. „To the other side“ und „Light my fire“ sind bekannt aber auch Raritäten wie „Alabama Song (Whisky Bar)“ und die Ballade „The Chrystal Ship“ sind schlicht umschrieben - genial 🤩

Dunkles Punk Rock Album mit starken Gothic Elementen die die dunkle und prägnante Stimme von Siouxsie in ihre Song integriert. Die Lieder reihen sich in ein Gesamtwerk ein, was aber teilweise in Extrem dunkle und schräge Elemente abdriftet. „Arabian Knights“ ist ein Grundlagen späterer Wave Klassiker alla Smiths & Cure. Zur Wiederholung geeignet wenn Stimmung Wave ist 😉👍