Reviews by larsen1

Interessante und kurzweilige afrikanische Rhythmen aus Gitarren, Folk Elementen und einem angenehmen Tempo. Man versteht kein Wort des Textes der in fast jedem Lied „Wambo Wambo“ enthält. Man fühlt sich wie an einen schwülen Sommer Abend am offenen Feuer in der Steppe von Mali und plötzlich erklingt es „Should I stay, or should I go“ 😊

ArularM.I.A.

Rated 2/10

Bongos, Bambus und Mandoline im Zusammenspiel mit einer nervigen Frauenstimme die über Mobiltelefone und Bananen singt mit einer wuseligen Combo. Aber schlimmer geht immer - die Gute Rapt auch noch. Die Platte führte einen in die Illusion einer Fahrt mit einem verrotteten stinkenden Taxi in Mexico City und man nur einen Wunsch - Lebend raus !

Ein Kanon aus Klangexperimenten mit Hubschrauber, Wassertropfen, Flöten und verschiedenen Facetten der Elektronik. Dieses Trance-Projekt der Band aus Deutschland zeigt interessante Ansätze. Leider verlangen die über 2 Std dem Hörer sehr viel Geduld und Ruhe ab - wenn diese fehlt wirken die z.T. Sehr langen Tracks eher langatmig als inspirierend ohne konkreten Zusammenhalt. Gibt man dem Werk aber die Ruhe und Zeit sich darauf einzulassen erlebt man eine faszinierende Klangreise durch Raum und Zeit in einer anderen Welt, die zu einer Wiederholung einlädt.🎶😊

Ein wenig Gospel, etwas Hippie alla „Hair“ und durch gemixt mit etwas Beatclub und wir haben haben 70er Jahre Mainstream. Nicht schlecht aber nicht besonders.

Ein ruhiges und intensives Blues Album. Es eignet sich nach einem stressigen Tag als Entspannungs- oder Einschlafhilfe. Sauberes Werk ohne Höhen und Tiefen.

Um die Platte zu verstehen, muss man den Hintergrund kennen. 30 Jahre alte Raubkopien in verschiedensten Fassungen eines Konzertes das im wesentlichen in Manchester stattfand aber der Royal Alber Hall zugeschrieben wurde 1998 veröffentlicht. Es zeigt unnachahmlich zwei Musikstile des Künstlers. Den alten (Folk mit Gitarre und Mundharmonika bis Song 7) und den neuen (mit Band ab Song 8). Einmalig ist die offene Kontroverse mit seinen Fans über den neuen Stil, den Bob im letzten Lied zu gewinnen scheint. Nicht die Musik sonder. das Album ist das Kunstwerk😊

Nach dem Album weiß man warum es beim Dorffest in Wacken so voll ist. 137 energiegeladene Minuten zeigen eine Osmose aus Hardrock und Classic. Nicht nur der Classicer “Nothing else Matter” wissen zu überzeugen sondern auch “Hero of the day” oder “Outlaw Torn” das einen guten Querschnitt des Albums abbildet.

Interessantes Rockalbum der frühen 70er. Es zeigt die englische Lässigkeit von David und lässt auch schon seine Genialität erahnen. Leider sind die Songs aber noch zu roh und auch der Glam-Effekt ist noch nich ausgereift.

Das Soul und Pop zusammenpassen können zeigt dieses Album. Ein toll abgestimmtes Album mit vielen Facetten und einer markanten und tollen Stimme. Hinzu kommen Megahits wie „Come On My Aid“, „Money’s to tied“ und „Holding Back The Years“. Ich freue mich es wieder zu hören 😊.

Talentfreies benutzen von Instrumenten gepaart mit lärmenden gescheiterten Experimenten sind das Ergebnis diese Aufnahme. Es fehlte nur noch das „Huchz (Kerkeling)“. Möglicherweise wurde das Album unter Nutzung von Rauschmitteln aufgenommen und kann auch nur nach Genuss gleichartiger Stoffe ertragen werden. Nüchtern betrachtet ist die Platte ein Zigarettenstummel der Musikgeschichte - unhörbar.

Interessante Platte aus den 70er. Ein bisschen Wave, ein bisschen Rock und der Retrosound der 70er. Leider ist die Platte aber auch phasenweise sehr düster und lässt ein herausragenden Song vermissen.

1989Taylor Swift

Rated 4/10

Wenn Du nicht singen kannst wie Amy, oder nicht den Sex-appeal von Madonna und auch nicht tanzen kannst wie Shakira dann brauchst Du einen Mega-Apparat der Dich als Marke und Ikone erscheinen lässt. Das macht Deine Musik weder besser noch abwechslungsreicher. 1989 ist eintöniges blechernes Gesinge zu stetig wiederholenden Drums. Auch der Hit „Shake it off“ Schaft es nicht ansatzweise in mein Playlisten.. Einziger Hoffnungsschimmer ist „This Love“ was ein vielleicht brauchbare Stimme der Interpretin erahnen lässt.

BostonBoston

Rated 6/10

Sounds der 70er aber mit durch aus rockiger Attitude. Ordentlich abgestimmtes Gesamtwerk mit dem Hit „More than a Feeling“ zu Beginn. Prägnante Gitarren-Solos und starke Drums versetzen einen in eine verrauchte Kellerbar der 70er mit Acryl-Shirts und Cordhosen.

Melodische ruhige Rhythmen mit einer markanten Stimme. Die Songs sind gut aufeinander abgestimmt und eignen sich den Hörer zu schnell zu entschleunigen und sich auf die wohltuende Klänge zu fokussieren. Es ist jedoch leider kein absolutes Highlight dabei.

Eine ADHS Explosion des am 29.9.35 geborenen Interpreten. Er „Rockt“ die Bühne in Hamburg und „rollt“ einen Hammer nach dem anderen raus .. „Great Balls of Fire“, „ Long Tall Sally“ & „ Whole Lotta Shakin' Goin' On“. Auch wenn es nicht ganz meine Musik ist, ist die Platte zur Wiederholung dringend empfohlen 😊

Ingénuek.d. lang

Rated 8/10

Sehr schönes Album mit einer festen Exakten Frauenstimme. Gut aufeinander abgestimmte Songs - die leider tw. Etwas langweilig wirken um dann mit dem Höhepunkt “Constant Craving“ abzuschließen.

Drei Halleluja für die Skip Taste! Rap, HipHop & Acid auf einem Werk und das noch mit einer nerviger Stimme und unsinnigen Texten. Ich kannte den Künstler vorher nicht und werde mich an ihn nur erinnern wenn ich die Statistik mit meinen schlechtesten Alben sehe 😕.

Tolles Album. Rockiger Folk mit passenden Rhythmen zum Thema Frieden. Es mach Spaß die Mischung aus Simon & Garfunkel und The Pogues zu geniessen. Sensationelles Highlight ist "Phantasmagoria in Two". Der Song wäre noch in den 2000er als modernes Werk durchgegangen.