Rated 4/10
Es ist kein Totalausfall, aber es schrammt oft gefährlich nah daran vorbei. Ice‑T wollte 1991 das große Manifest des Gangsta‑Rap liefern – und man hört den Anspruch. Nur leider auch die Schwächen: Das Album ist überlang, zerfasert, und viele Tracks wirken eher wie rohe Skizzen als wie zwingende Statements. Zwischen einzelnen starken Momenten liegt viel Füllmaterial, das heute eher museal als kraftvoll wirkt.